Laut Bild sah sich Nick Woltemade nach nur zwei Kurzeinsätzen harscher Kritik ausgesetzt, nachdem der deutsche Stürmer kurz zuvor zu Juventus Turin gewechselt war.

Die Gazzetta dello Sport schrieb nach der Auswärtsniederlage von Juventus gegen Sassuolo (2:3): „Woltemade tut sich sichtlich schwer, sich in das Gesamtspiel der Mannschaft einzufügen. Er versucht immer sein Bestes, aber in kritischen Momenten mangelt es seiner Ausführung an Klarheit. Besonders in Spielen, in denen jede Aktion spielentscheidend sein kann, wird dies deutlich."

Woltemade vergab sowohl bei seinem Debüt gegen den AC Mailand (1:1) als auch im Spiel gegen Sassuolo eine hervorragende Gelegenheit. Die Gazzetta dello Sport schlussfolgerte: „Woltemade verschenkte Chancen: Dem Deutschen mangelt es an Präzision in entscheidenden Momenten."

Angesichts der Tatsache, dass Woltemades Leihvertrag von Newcastle United zur Juventus erst am letzten Tag des Transferfensters abgeschlossen wurde, erscheint diese Kritik besonders hart. Der deutsche Stürmer ist erst seit zwei Wochen bei der Mannschaft und spielte nur 16 Minuten gegen Mailand und 30 Minuten gegen Sassuolo.

Juventus Turin sammelte in den ersten vier Runden nur 7 Punkte und belegte damit den achten Platz. Besonders die Offensive bereitet den Fans Sorgen. Die Gazzetta dello Sport schrieb über Woltemade und Muani: „Vier Spiele, keine Tore und mehrere Spielszenen, die gegnerische Fans in Spottvideos in den sozialen Medien verwandelt haben. Unglückliche Ballkontakte, Rückpässe, die direkt zum Gegner gingen, und – am kritischsten – fast keine gefährlichen Schüsse. Das kann so nicht weitergehen. Die Offensive der Juventus ist dysfunktional."

Übersetzt von KI.

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