Das Copa Libertadores-Spiel zwischen Independiente Medellín und Flamengo wurde am 7. Mai aufgrund von Ausschreitungen auf der Nordtribüne des Heimstadions abgebrochen. Bereits zwei Minuten nach Spielbeginn zündeten unzufriedene Fans Feuerwerkskörper und starteten Proteste, woraufhin Schiedsrichter Jesús Valencia Suela das Spiel unterbrechen musste. Die Situation eskalierte derart, dass eine Fortsetzung unmöglich wurde und das Spiel offiziell abgesagt werden musste. CONMEBOL hat bislang keine weiteren Informationen zu Neuterminen oder Strafen bekannt gegeben.

Die Live-Übertragung zeigte, wie Fans der Nordtribüne Feuerwerkskörper zündeten und lautstark protestierten. Der Schiedsrichter ordnete daraufhin eine Spielunterbrechung an. Da die Situation außer Kontrolle geriet, konnte das Spiel nicht fortgesetzt werden.
Mit zunehmender Eskalation leerten sich die Tribünen allmählich. Um 9:22 Uhr forderte die Stadionanlage die Fans erneut auf, das Stadion zu verlassen. Viele Fans blieben zunächst aus Sicherheitsbedenken auf ihren Plätzen. Die Nordtribüne leerte sich schließlich bis auf wenige Fans, die auf die Bestätigung sicherer Bedingungen warteten. Währenddessen riefen Fans wiederholt: „Alle raus, lasst niemanden zurück!" – ein Ruf, der durch das gesamte Atanasio Girardot Stadion hallte.
Um 9:51 Uhr gab CONMEBOL offiziell bekannt, dass das Spiel aufgrund der Gewalt auf der Nordtribüne abgesagt wurde. Das Spiel war bereits zwei Minuten nach Beginn unterbrochen worden und konnte nicht fortgesetzt werden.
Nach der Spielabsage wurde die Ordnung im Stadion schrittweise wiederhergestellt. Während die meisten Independiente Medellín-Fans das Stadion verlassen hatten, blieben die Flamengo-Fans auf ihren Plätzen und warteten auf weitere Anweisungen.
Übersetzt von KI.
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