Laut Marca ist ein Geschäft, das der FC Valencia fast abgeschlossen hatte, in letzter Minute aufgrund interner Probleme geplatzt, und aktuelle Ziele haben die Verantwortlichen ebenfalls nicht vollständig überzeugt, während das Budget für diese Position weiterhin sehr begrenzt ist.

Es ist bereits August, weniger als 30 Tage bis zur Schließung des Transferfensters, doch die Transferpläne des Teams sind ins Stocken geraten. Die Position des Rechtsverteidigers ist zum größten Problem geworden, wobei die Auswirkungen zu offensichtlich sind. Seitdem der „Meunier-Plan“ am 14. Juli unerwartet scheiterte, hat diese Position eine Kettenreaktion bei jeder Entscheidung im Verein ausgelöst.
Der Verein steckt derzeit in einer Sackgasse, und das wird auch so bleiben. Einige Vorschläge, die vereinbart worden waren und in fortgeschrittene Verhandlungen mit ablösefreien Spielern eingegangen waren, sind ebenfalls unerwartet aufgrund von Last-Minute-Entscheidungen geplatzt. Der Rechtsverteidiger ist zum Brennpunkt der Kontroverse geworden, wobei sich alle Diskussionen in den letzten Wochen um diese Position drehten.
Frühere Operationen waren erfolglos und führten zu einem Stillstand auf technischer Ebene. Es gibt derzeit nicht einmal eine klare Liste.
Unterdessen hat der Verein nicht viel Geld, oder besser gesagt, nur wenig. Sehr wenig.
Der Verein hat zugestimmt, dass, wenn sie in diese Position investieren müssen, sie die zusätzlichen 1,75 Millionen Euro aus dem Saenke-Deal verwenden werden, da die ursprüngliche Richtung dieser Operationen darin bestand, diese Position ohne Kosten zu stärken.
Übersetzt von KI.
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