Porro, 26, ist Weltmeister geworden, doch hinter seinem Erfolg steckt ein schwieriger Weg voller Entbehrungen.

Der Verteidiger der Tottenham Hotspur, Porro, erinnerte sich in einem Interview mit „ABC“ an die Schwierigkeiten, mit denen seine Familie in seiner Kindheit konfrontiert war. Er sagte: „Meine Kindheit war nicht einfach; die finanzielle Situation meiner Familie war sehr schlecht, und wir litten finanziell sehr.“

Aufgrund des vollen Arbeitsplans seiner Eltern spielten Porros Großeltern eine entscheidende Rolle bei seiner Erziehung. Porro erklärte: „Meine Mutter arbeitete bei Mercadona, und mein Vater nahm jede Arbeit an, die er finden konnte, so dass meine Großeltern sich um mich kümmern mussten.“

Er erinnerte sich daran, wie er zum Haus seiner Großeltern gebracht wurde, als seine Mutter frühmorgens zur Arbeit ging: „Wenn meine Mutter um 3, 4 oder 5 Uhr morgens zur Arbeit ging, brachte sie mich zum Haus meiner Großeltern.“ Er gab zu, dass er diese Regelung als Kind nicht verstand: „Ich weinte die ganze Zeit, wollte nicht zu meinen Großeltern gehen, und meine Mutter verstand, wie ich mich fühlte.“

Als er älter wurde, erkannte Porro zunehmend die Opfer, die seine Familie, insbesondere sein Großvater, für ihn erbrachte, damit er seine Träume verwirklichen konnte. Wenn seine Eltern es nicht schafften, begleitete ihn sein Großvater immer zum Training und zu Spielen: „Ich hatte sehr, sehr viel Glück; mein Großvater, Gott segne ihn, nahm mich immer mit, um Fußball zu spielen und meine Träume zu verfolgen.“

Eine seiner unvergesslichsten Erinnerungen ist, wie seine Familie alle Hebel in Bewegung setzte, um ihn zu unterstützen: „Wir spielten in Alcorcón, und der Anpfiff war, glaube ich, um 10 Uhr morgens. Es gab keinen anderen Weg. Ich werde es nie vergessen. Nach dem Spiel haben wir gewonnen, und ich sprach mit meiner Familie, und sie erzählten mir, dass sie fünf Stunden früher angekommen waren und in dieser Nacht im Auto geschlafen hatten.“

Als Porro seine Heimatstadt verließ, um in Madrid der Jugendakademie von Rayo Vallecano beizutreten, musste er sich an ein neues Leben anpassen und Fußball und Studium weit weg von seiner Familie unter einen Hut bringen: „Um seine Träume zu verwirklichen, muss man Opfer bringen. Ich mochte das Studieren nicht besonders, weil mein Kopf voller Fußball war; ich war davon besessen.“

Heute, mit 26 Jahren, erinnert sich Porro immer noch an diejenigen, die ihn von Anfang an unterstützt haben. Er weiß, dass sein Erfolg untrennbar mit den Bemühungen seiner Familie, insbesondere seines Großvaters, verbunden ist: „Ich bemühe mich, all die Opfer meines Großvaters bestmöglich zu vergelten.“

Übersetzt von KI.

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