Laut dem jüngsten Bericht von Cadena COPE bot Real Madrid zuvor 40 Millionen Euro für Rodri an und war bereit, auf 50 Millionen Euro zu gehen, aber Manchester City forderte 80 Millionen Euro.

Berichten zufolge unterbreitete FC Barcelona zu Beginn des Sommertransferfensters ein Transferangebot von etwa 60 Millionen Euro für Rodri. Der Verein konnte diese Gebühr aufbringen, aber Rodris Gehaltsforderungen waren sehr hoch, was es schwierig machte, die geltenden Financial Fair Play-Regeln von FC Barcelona einzuhalten.
Zwei weitere Faktoren erschwerten die Angelegenheit zusätzlich: FC Barcelona erfuhr, dass Rodri bereits eine Einigung mit Real Madrid erzielt hatte, und die Mittelfeldposition war mit Pedri, de Jong, Gavi, Casado und Bernal sowie mehreren anderen vielversprechenden jungen Spielern am stabilsten.
Angesichts dessen konzentrierte sich FC Barcelona auf die Verpflichtung eines Mittelstürmers, was ihre oberste Priorität war. Außerdem hatten sie Bedenken hinsichtlich Rodris körperlicher Verfassung. Da Manchester City und Real Madrid nun keine Einigung erzielen konnten, beobachtet FC Barcelona Rodris Bewegungen genau.
Real Madrid hatte zuvor Verhandlungen mit Manchester City aufgenommen, um Rodri zu verpflichten, aber die geforderten Preise der beiden Vereine unterschieden sich erheblich. Florentino machte ein Angebot von 40 Millionen Euro, das auf bis zu 50 Millionen Euro ansteigen konnte, aber Manchester City forderte 80 Millionen Euro.
Übersetzt von KI.
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