Ein kleiner, Pizza-bezogener Vorfall ereignete sich bei Union Berlin! Nach einem intensiven Trainingslager in der Steiermark und einem 3:2-Sieg in einem Freundschaftsspiel gegen das zyprische Team Aris Limassol wurden die Spieler vor ihrer Heimreise mit einer Mahlzeit belohnt. Das Team flog zunächst von Salzburg nach München und kehrte dann nach Berlin zurück. Vor dem Abflug gab es für alle noch einmal Essen, darunter Pizza und Hawaii-Pizza. Diese Anordnung missfiel jedoch dem 50-jährigen Trainer Mauro Lustrinelli.

Der Trainer aus dem italienischsprachigen Kanton Tessin mag offenbar keine Pizza, besonders keine Hawaii-Pizza. In einem Video von Union Berlin scherzte Lustrinelli: „Wenn dieser Verein noch einmal Hawaii-Pizza serviert, bin ich kein Trainer mehr.“ Seine Worte waren deutlich. Die gute Nachricht für Union-Berlin-Fans: Sein Vertrag enthält angeblich keine „Hawaii-Pizza-Klausel“…

Die entspannten Gesichter der Union-Berlin-Spieler waren offensichtlich. Nach sechs Testspielen ohne Sieg holte die Mannschaft endlich ihren ersten Erfolg. Ausgewechselte Spieler verfolgten das Spiel sogar von der Tribüne aus und aßen dabei Eis. Nach dem Abpfiff erhielten Team und Trainerteam ihre nächste Belohnung: ein gemeinsames Pizza-Essen.
Lustrinelli sagte: „Wir wollten dieses großartige Trainingslager mit einer starken Leistung und einem guten Ergebnis abschließen. Es hat mir sehr gut gefallen, wie die Mannschaft heute trotz der großen Hitze, die das Spiel sehr schwierig gemacht hat, hochintensiven Fußball gespielt hat. Unser Pressing war hervorragend. Das ist ein Schritt nach vorn.“
Übersetzt von KI.
Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com
Union Berlin
Mauro Lustrinelli
Tous les commentaires