Laut MilanNews.it hat sich der FC Bologna bereit erklärt, die Ablösesumme für Lukumi zu senken und ist offen für ein Angebot von 20 Millionen Euro plus Cabal für den kolumbianischen Verteidiger von Juventus Turin.

Sobald beide Deals genehmigt sind, wird die Angelegenheit weitgehend geklärt sein. Die Leihe von Ayane Suzuki hängt von der gleichzeitigen Erfüllung mehrerer Bedingungen ab; Lukumis Situation ist jetzt klarer, da der FC Bologna die Tür für Verhandlungen geöffnet hat. Sowohl Ayane Suzuki als auch Lukumi sind Wunschkandidaten von Trainer Spalletti. Spalletti ist von seiner Asien- und Australienreise zurückgekehrt, und seine taktischen Notizen sind bereits gefüllt.
Entscheidender Moment
Ayane Suzuki spielt derzeit für Parma und wird für eine Ablösesumme von 35 Millionen Euro zum Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain wechseln. Er ist jedoch nicht abgeneigt, sofort wieder das Team zu wechseln und sich Juventus Turin für eine Kurzzeit-Leihe bis Juni nächsten Jahres anzuschließen.
Der japanische Torhüter ist mit der Serie A vertraut und versteht den Ehrgeiz, den Juventus Turin und sein Umfeld aufbauen wollen. Die Gespräche zwischen Juventus Turins General Manager Carnevali, Sportdirektor Massara und Suzukis Team verliefen reibungslos, ohne Meinungsverschiedenheiten oder Widerstände.
Nun liegt es an Luis Enrique und Paris Saint-Germain, eine Entscheidung zu treffen. Der Grund ist, dass Paris sich noch nicht vollständig über ihre Torhüterhierarchie für die nächste Saison entschieden hat und der spanische Trainer zunächst seine eigenen Vorstellungen klären muss.
Die Möglichkeit, dass Juventus Turin den japanischen Torhüter ausleiht, ist hoch, sogar sehr hoch, aber es hängt immer noch davon ab, wie die beiden Parteien als Nächstes verhandeln und welchen Eindruck Suzuki bei Luis Enrique hinterlässt. Ein weiteres Thema sind die spezifischen Bedingungen des Leihvertrags: Wer wird das Gehalt des Spielers übernehmen, welche Bedingungen gelten für die Rückkehr nach Paris im nächsten Juni, und wie hoch werden die Gesamtkosten für Juventus Turin für diesen Deal sein.
Juventus Turin möchte nicht in die unangenehme Situation geraten, Zeit und Mühe in die Entwicklung eines jungen und vielversprechenden Spielers zu investieren, ohne eine Gegenleistung zu erhalten. All diese Punkte müssen besprochen werden, da die beiden Seiten bisher nur diplomatischen Kontakt durch mehrere Telefonate hatten. Suzuki ist nah, aber es gibt noch viele Hindernisse auf dem Weg nach Turin, die nicht beseitigt wurden: Die nächsten Stunden, bis zum 15. August, werden eine kritische Zeit sein.
Carnevali und Massara hoffen, Spalletti den neuen Torhüter Anfang nächster Woche übergeben zu können, rechtzeitig für die Vorbereitungen vor dem ersten Serie-A-Spiel gegen Frosinone am Sonntag, den 23. August. Die Kandidaten bleiben die bekannten Gesichter: Vicario liegt an der Spitze, und Juventus Turin muss Tottenham Hotspur noch davon überzeugen, ihn auszuleihen; Lunin steht ebenfalls auf der Liste, und Real Madrid muss ebenfalls überzeugt werden, ihn aus dem Bernabéu gehen zu lassen.
Spalletti wartet
Von Suzuki bis Lukumi, von einem Deal zum nächsten. Der Deal für den Innenverteidiger des FC Bologna hat plötzlich eine wichtige Variable: Der FC Bologna ist bereit, das Angebot von Juventus Turin anzunehmen. Diese Veränderung erfolgte nach den ersten Sondierungsrunden und ist eine ziemlich bedeutende Änderung.
Ursprünglich verlangte Saputos Team nicht weniger als 25 Millionen Euro, aber jetzt ist es auf etwa 20 Millionen Euro gesunken, und sie sind bereit, Cabal in den Deal einzubeziehen. Mit einem "Ja" nach dem anderen ist Lukumis Haltung seit dem ersten offiziellen Kontakt von Juventus Turin klar.
Lukumi hatte Juventus Turin zunächst als seine erste Wahl genannt, und angesichts seines Vertrags mit dem FC Bologna, der im Juni 2027 ausläuft, hat er bereits darum gebeten, in diesem Transferfenster zu wechseln. Die vorherige Antwort war nein,
aber jetzt hat sich die Situation geändert: Die Gespräche können beginnen. Spalletti sieht Lukumi als idealen Kandidaten für seine Abwehr und seine taktische Philosophie, und Lukumi erkennt auch die Wertschätzung des Juventus-Trainers an und lehnt somit alle anderen möglichen Angebote ab.
Nächste Woche werden die Kommunikationen der Vermittler zu einem hochrangigen Treffen zwischen Carnevali und Fenucci führen, mit dem Ziel, die lang erwartete endgültige Genehmigung so schnell wie möglich zu erhalten. Suzukis "Ja" muss noch Luis Enriques Test bestehen, während Lukumis "Ja" stabiler ist. Spalletti wird voraussichtlich einen Mariä Himmelfahrt voller Überraschungen erleben.
Übersetzt von KI.
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