Laut Sport sind neue Informationen bezüglich des Streits zwischen Álvarez und Atlético Madrid aufgetaucht, wobei beide Seiten sich uneinig über die Kommunikation bezüglich seiner öffentlichen Äußerungen zu seiner Zukunft während der Weltmeisterschaft sind.

Der Journalist Martín Arévalo erklärte, dass Álvarez Atlético Madrid bereits intern seinen Wunsch zu gehen mitgeteilt hatte, bevor er öffentliche Äußerungen machte. Es wird jedoch behauptet, dass die Führung von Atlético Madrid ihn zunächst ermutigte, seine Abschiedswünsche öffentlich zu machen.
Dies sollte den Fans klarmachen, dass es der Spieler selbst war, der gehen wollte, und nicht Atlético Madrid. Álvarez folgte diesem Rat und äußerte während der Weltmeisterschaft erstmals öffentlich seinen Wunsch nach einem Tapetenwechsel.
Die Haltung von Atlético Madrid änderte sich daraufhin.
Das Problem entstand später. Dieser Darstellung zufolge hatte die Führung von Atlético Madrid nicht damit gerechnet, dass Álvarez seine Absichten tatsächlich öffentlich machen würde, und die Reaktion des Vereins war völlig anders, als der Spieler und sein Team erwartet hatten.
Der Stürmer hatte zuvor mit Atlético Madrid kommuniziert und geglaubt, dass es Spielraum für Verhandlungen über seinen Abgang gäbe. Doch nach seiner Äußerung verhärtete sich die Haltung von Atlético Madrid sichtlich, und sie begannen öffentlich zu betonen, dass Álvarez nicht zum Verkauf stehe.

Arévalo erklärte, dass diese Änderung das Team des Spielers sehr unzufrieden machte, da sie der Meinung waren, der Argentinier habe lediglich nach den Wünschen des Vereins gehandelt, nur damit der Verein später die Regeln ändern würde.
Der argentinische Journalist erklärte: „Nachdem er seine Erklärung abgegeben hatte, schätzte die Führung von Atlético Madrid dies nicht, weil sie nicht erwartet hatten, dass er das tun würde.“ Álvarez’ Team glaubt jedoch, dass der Verein „gelogen“ hat, und sowohl Álvarez als auch sein Berater fühlen sich „getäuscht und betrogen“.
Diese Darstellung steht in starkem Kontrast zu den öffentlichen Äußerungen von Atlético Madrids CEO Miguel Ángel Gil Marín. Gil Marín hat ausdrücklich erklärt, dass Atlético Madrid keine Absicht hat, den Stürmer gehen zu lassen. Er hat auch den FC Barcelona beschuldigt, versucht zu haben, Kontakt zu einem Spieler aufzunehmen, der noch unter Vertrag steht, und bekräftigt, dass der Verein seine Interessen verteidigen werde.
Der Kampf der Versionen geht weiter, und das Endergebnis hängt davon ab, ob Atlético Madrid und Álvarez bereit sind, sich zusammenzusetzen und zu verhandeln. Der Verein besteht darauf, dass der Stürmer bleiben soll, während die Spielerseite der Meinung ist, dass es an der Zeit ist, seine Karriere in Madrid zu beenden.
Übersetzt von KI.
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