Laut La Vanguardia hat FC Barcelona nach dem Verkauf von Ferran Torres an Paris Saint-Germain nicht nur fast 49 Millionen Euro Einnahmen erzielt, sondern auch rund 20 Millionen Euro Gehaltsspielraum freigemacht.

Das spanische Medienunternehmen La Vanguardia erklärte: „FC Barcelona hat den Transfer von Ferran Torres zu Paris Saint-Germain für eine Ablösesumme von 48,8 Millionen Euro bekannt gegeben und gleichzeitig fast 20 Millionen Euro Gehaltsspielraum für die Registrierung neuer Spieler freigemacht.“
Dieser Deal bringt FC Barcelona einen doppelten Vorteil. Der Verein erhielt nicht nur Transfereinnahmen, sondern wurde auch die Gehaltslast aus einem Vertrag los, der nur noch ein Jahr lief. Wäre er geblieben, hätte Torres den Verein im Sommer 2027 ablösefrei verlassen können.
FC Barcelona verpflichtete Torres im Dezember 2021 von Manchester City für eine feste Ablösesumme von 55 Millionen Euro zuzüglich 10 Millionen Euro an variablen Boni. FC Barcelona zahlte diesen Bonus letztendlich nicht, da die Auslösebedingungen schwer zu erfüllen waren, darunter der Gewinn der Champions League oder der Gewinn des Ballon d'Or durch den Spieler.
Dieselbe Quelle besagt, dass Torres' ehemaliger Verein, Valencia, aus diesem Geschäft fast 1 Million Euro als Jugendtrainingsanteil erhalten wird.
Torres erzielte in der letzten Saison 21 Tore für FC Barcelona und insgesamt 65 Tore in 207 Einsätzen für den Verein. Während seiner fünf Spielzeiten bei FC Barcelona verhalf er dem Team zu 3 La Liga-Titeln, 1 Copa del Rey und 2 spanischen Supercups.
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