Es gab einmal eine Juventus Turin, die Spiele schon vor dem Anpfiff gewann. Der Druck auf die Gegner war zu groß, genug, um jede Hoffnung zu zerschmettern.

Juventus-Spieler haben solche Szenen oft erzählt: Vor dem Spiel versammelten sich die beiden Teams im Kabinengang, betraten dann das Spielfeld wie bei einer Parade der Meister – ein Moment, um ihre Superkräfte zu zeigen. Heute nennt man diese Aura „Momentum". Im Laufe der Zeit hat sich die Furcht umgekehrt: Die Stärke und Erfahrung von Juventus haben abgenommen, während der Mut der Gegner gewachsen ist. So sehr, dass die heutige Juventus kein unüberwindbares Hindernis mehr ist, sondern vielmehr ein Rückenwind für Gegner, um weit zu segeln. Abgesehen von Geschichten und Eindrücken stützen Daten dieses Urteil: Die Alte Dame flößt ihren Gegnern keine Ehrfurcht mehr ein.
Ergebnisse gegen die Top-Acht-Teams
In der letzten Saison holte Juventus gegen die Top-Vier-Teams der Tabelle – Inter Mailand, SSC Neapel, AS Rom und Como – 10 Punkte aus möglichen 24 und verlor damit 14 Punkte. Besonders bemerkenswert ist, dass Juventus zweimal gegen Como verlor, das von Cesc Fàbregas trainiert wird. Hinzu kam eine 3:2-Auswärtsniederlage gegen Inter Mailand, bei der Kalulu vom Platz gestellt wurde, und eine vernichtende Niederlage gegen den SSC Neapel unter Spalletti – ein erster echter Tiefpunkt für Juventus.
Eine solche Bilanz rechtfertigt nicht die Position eines starken Ligateams, doch Juventus hat in diesen Spielen die Chance auf die Teilnahme an der Champions League nicht komplett verloren.
Gegen Teams auf den Plätzen 5, 7 und 8 schnitt Juventus deutlich besser ab: Gegen AC Mailand, Atalanta Bergamo und FC Bologna holte Juventus 12 Punkte aus möglichen 18 und verlor nicht. Dies entspricht 66,7 % der verfügbaren Punkte.
Übersetzt von KI.
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