Laut Corriere della Sera erwägt Giovanni Malagò, der neue Präsident des italienischen Fußballverbandes (FIGC), derzeit die zukünftige Organisationsstruktur des Verbandes. Der ehemalige italienische Nationalspieler Ciro Immobile könnte dabei eine Rolle spielen.

Berichten zufolge hat Malagò kürzlich ein Telefongespräch mit Immobile geführt. Der ehemalige Stürmer von Lazio Rom, der gerade seine Profikarriere beendet hat, könnte künftig eingeladen werden, eine Rolle innerhalb des italienischen Fußballverbandes zu übernehmen. Derzeit haben weder Malagò noch Immobile diesen Kontakt offiziell bestätigt.
Diese Nachricht kommt, während Sportminister Andrea Abodi ebenfalls öffentlich Reformen im italienischen Fußball fordert. Er hofft, dass die italienische Nationalmannschaft ihre Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnt und dass Anpassungen am Fußballsystem sowie Investitionen in die Nachwuchsförderung gestärkt werden.
Vor diesem Hintergrund könnte Malagò mehr ehemalige Nationalspieler mit Nationalmannschaftserfahrung in das Management-System der FIGC aufnehmen und ihre Expertise nutzen, um dem italienischen Fußball neue Impulse zu geben. Immobile könnte als einer der Vertreter des italienischen Fußballs ein potenzieller Kandidat für zukünftige Reformpläne sein.
Übersetzt von KI.
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