Laut AS steht Real Oviedo kurz vor der Verpflichtung des Rechtsverteidigers David J. M. Giménez aus der Akademie von Real Madrid. Der Wechsel wird dauerhaft sein, doch Real Madrid wird einen Prozentsatz der Spielerrechte behalten. Obwohl die Offensive weiterhin das Hauptziel des Vereins ist, nutzt Real Oviedo diese Marktchance.

Real Oviedo sucht weiterhin nach Möglichkeiten auf dem Transfermarkt. Obwohl die Verstärkung der Offensive weiterhin Priorität hat, steht die Verpflichtung eines weiteren Rechtsverteidigers unmittelbar bevor – er wird der dritte Rechtsverteidiger unter Trainer Julián Calero. Dieser Spieler ist David J. M. Giménez. Der Nachwuchsspieler von Real Madrid hat Spanien auch in verschiedenen Jugendnationalmannschaften vertreten und wechselt dauerhaft zu Real Oviedo.
Für Real Oviedos Sportdirektor David Fernández ist dies eine vielversprechende Marktchance. Der ursprüngliche Plan des Vereins war die Verpflichtung eines offensiveren Spielers für die Flügelposition, wie etwa Iker Luque von Atlético Madrid. Dieser Wechsel kam jedoch nicht zustande – Luque wechselt stattdessen zu Racing Santander. In dieser Situation wurde Giménez die neue Option. Der Deal wird als definitiver Transfer abgeschlossen, wobei Real Madrid einen Prozentsatz der Spielerrechte behält, wie es bei Transfers von Akademiespielern üblich ist.
Giménez' offensive Qualitäten trugen ebenfalls zu dieser Entscheidung bei. Bei Bedarf kann Calero ihn in eine offensivere Position rücken. Zudem kann Neuzugang Aitor in bestimmten Situationen auch nach vorne rücken. Die Bedingungen des Deals überzeugten Real Oviedo davon, dass sich die Verpflichtung lohnt, auch wenn die Rechtsverteidigerposition zum Ende des Transferfensters bereits gut besetzt ist.
Doch mit Giménez werden Real Oviedos Transferaktivitäten nicht enden. Der Verein sucht weiterhin nach einer Last-Minute-Lösung für das offensive Mittelfeld. Calero erklärte auf einer früheren Pressekonferenz, dass angesichts der schwierigen Saison derzeit keine geeigneten Kandidaten für diese Position verfügbar sind. Sollten sich die Bedingungen noch ändern, könnte Real Oviedo einen weiteren Transfer tätigen.
Bei den Abgängen gibt es noch ungeklärte Fragen. Der Name von Luka Ilić steht seit mehreren Wochen zur Diskussion, doch eine Lösung ist bislang nicht gefunden worden. Der Verein teilte Ilić vor einigen Wochen mit, dass er nicht in den Plänen des Trainers und des Vereins vorkommt und sich einen neuen Klub suchen muss. Die bisherigen Kontakte anderer Vereine haben jedoch weder Real Oviedo noch den Spieler vollständig zufriedengestellt, sodass Ilić weiterhin Teil des Teams ist.
Das Transferfenster schließt in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch um Mitternacht, und es bleibt abzuwarten, ob Ilić dann noch bei Real Oviedo sein wird. Tatsächlich trainiert Ilić seit mehreren Wochen nicht mehr mit der Mannschaft in El Requexón. Calero erklärte zuvor, dass dies nicht auf eine Verletzung zurückzuführen ist, sondern auf Ilićs besondere Situation auf dem Transfermarkt. Der Trainer forderte alle Beteiligten auf, „Empathie" im Umgang mit Ilićs Situation zu zeigen – sowohl aus Sicht des Spielers als auch zum Verständnis der Situation des Vereins.
Für Real Oviedo wäre es vorteilhaft, wenn Ilićs volles Gehalt oder zumindest ein Teil davon freigegeben werden könnte, um weitere Aktivitäten in der Schlussphase des Transferfensters zu ermöglichen. Nach aktuellem Stand kann dies jedoch nicht garantiert werden. Wie die Situation zwischen Ilić und Real Oviedo letztendlich gelöst wird, muss bis zum Schließen des Transferfensters abgewartet werden.
Übersetzt von KI.
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