Laut Fernando Czyz, einem Journalisten des argentinischen Medienunternehmens Doble Amarilla, hat Claudio Tapia, Präsident des argentinischen Fußballverbandes (AFA), kürzlich mit der FIFA kommuniziert, um Unterstützung bei der Anrechnung von Sperren für mehrere Spieler und Trainer der argentinischen Nationalmannschaft zu suchen. Diese Entwicklung könnte der AFA helfen, die Bestätigung von Freundschaftsspielen während des internationalen Zeitfensters im September abzuschließen.

Kern dieser Kommunikation war die Bitte an die FIFA, zuzulassen, dass A-Länderspiele auf die Sperren von Leandro Paredes, Nahuel Molina, Thiago Almada und Roberto Ayala angerechnet werden. Berichte deuten darauf hin, dass Tapia eine positive Antwort erhalten hat, und sollte dies letztendlich von der FIFA genehmigt werden, würde dies die kommenden Spielplanungen der argentinischen Nationalmannschaft erleichtern.
Eine offizielle Bestätigung der FIFA steht jedoch noch aus, sodass die geplante Ankündigung von Freundschaftsspielen durch die AFA, die ursprünglich für diesen Donnerstag vorgesehen war, möglicherweise weiter verschoben wird. Zusätzlich müssen einige potenzielle Gegner ebenfalls eine Genehmigung einholen, da sie beabsichtigen, an Spielen teilzunehmen, die zwei verschiedene kontinentale Konföderationssysteme innerhalb desselben FIFA-Spielzeitfensters umfassen.
Tapia sprach später über das Treffen in den sozialen Medien. Er erklärte: „Wir haben ein weiteres Treffen des FIFA-Fußballregelausschusses abgehalten, bei dem wir neben administrativen und organisatorischen Angelegenheiten die Umsetzung der jüngsten Regelanpassungen und deren Auswirkungen auf die Entwicklung des Spiels während der Weltmeisterschaft 2026 analysiert und bewertet haben."
Er fügte hinzu: „Dies war eine positive Videokonferenz, und wir streben stets danach, die Spielbedingungen zu verbessern und den Fußball attraktiver zu machen."
Tapia schloss: „Ich möchte der FIFA-Führung und allen Teilnehmern sowie Alejandro Domínguez für seine fortwährende Unterstützung im CONMEBOL-Büro danken."
Andererseits wartet die AFA noch auf die endgültige Entscheidung von Lionel Scaloni bezüglich seiner Zukunft. Nach der Finalniederlage der Weltmeisterschaft 2026 gegen Spanien in New Jersey steht im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit, ob Scaloni und sein Trainerstab weiterhin die argentinische Mannschaft führen werden.
Derzeit ist die AFA offen für eine Vertragsverlängerung, wobei die aktuellen Verträge von Scalonis Trainerstab im Dezember dieses Jahres auslaufen. Der Trainerstab hat es nicht eilig, eine Entscheidung zu treffen, und die endgültige Antwort wird voraussichtlich während des internationalen Zeitfensters im November gegeben.
Laut Doble Amarilla sind die Differenzen in den Verhandlungen zwischen der AFA und Scalonis Trainerstab nicht signifikant, sodass die Möglichkeit einer weiteren Zusammenarbeit weiterhin besteht.
Walter Samuel hat sich jedoch entschieden, seinen Vertrag nicht zu verlängern, und plant, eine unabhängige Trainerkarriere zu starten, weshalb die argentinische Nationalmannschaft neue Mitglieder für ihren Trainerstab finden muss.
Sollte Scaloni letztendlich bleiben, plant er ein zweigleisiges Arbeitssystem für die argentinische Nationalmannschaft einzuführen: einerseits die Vorbereitung auf die Copa América 2028 und andererseits die Stärkung der Verbindung zur argentinischen U20, um Spieler für die Weltmeisterschaft 2030 im Voraus zu sichten.
Übersetzt von KI.
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