Nach Schweizer Medienberichten hat der Stürmer Noë Okafor angekündigt, sich auf unbestimmte Zeit aus der Schweizer Nationalmannschaft zurückzuziehen und das Team nicht mehr zu vertreten.

Okafor erklärte seine Entscheidung in den sozialen Medien. Er gab an, dass diese Wahl nicht auf unzureichende Spielzeit in der Nationalmannschaft zurückzuführen sei, sondern darauf, dass er mit der Behandlung während der Weltmeisterschaft 2022 enttäuscht war.
Okafor sagte: „Was mich mehr enttäuscht hat, war alles, was ich dort erlebt habe. Nicht, weil ich wenig gespielt habe, sondern wegen der Art und Weise, wie andere mich behandelt haben. Für mich war das die bisher schwierigste Phase meiner Karriere."
Okafor fand es besonders schwer, die Erfahrung im WM-Achtelfinale gegen Portugal loszulassen. Er erklärte: „Einige Dinge haben mich zutiefst verletzt. Vertrauen wurde gebrochen und Versprechen wurden nicht gehalten. Als ich die Chance bekam, gegen Portugal zu spielen, hat mich die öffentliche Reaktion nach einem kleinen Fehler sehr verletzt."
Okafor hatte zuvor bereits einige Reibereien mit dem Schweizer Trainer Murat Yakin gehabt. Die beiden hatten vor der Weltmeisterschaft kommuniziert, aber Okafor glaubt, dass das, was während der Weltmeisterschaft geschah, das Vertrauen zwischen ihnen weiter beschädigt hat.
„Natürlich erwarte ich keine Sonderbehandlung von ihm. Ich möchte nur gegenseitigen Respekt und Vertrauen, aber ich glaube nicht, dass ich diese Basis in den kommenden Jahren haben werde", sagte Okafor.
Übersetzt von KI.
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