Nachdem der 1. FC Köln in der dritten Runde der Bundesliga zu Hause 1:1 gegen Werder Bremen unentschieden gespielt hatte, sprach der Torschütze des 1. FC Köln, Linton Maina, mit den Medien.

„Wir haben gut gespielt und dann wie gewohnt wieder nachgelassen", beklagte der 27-Jährige. Nach Klauß' erfolgreicher Grätsche und eines guten Passes erzielte Maina das Führungstor. Der 1. FC Köln hatte einen guten Start, dominierte die norddeutsche Mannschaft deutlich und hätte sogar ein zweites Tor erzielen können, als Dallinga einen Elfmeter wegen Handspiels verschoss. Doch dann fiel der 1. FC Köln wieder in ein bekanntes und unangenehmes Muster zurück.
„Ich habe es in der Umkleidekabine gesagt", verriet Maina, als er über die zunehmend passive Leistung des 1. FC Köln nach seinem Tor sprach. Die Mannschaft von Trainer Rene Wagner ließ Werder Bremen kontinuierlich nach vorne drängen, gab den Gegnern mehr Raum und verlor die Kontrolle über das Spiel. „Wir müssen so schnell wie möglich eine Lösung finden und dieses Problem sofort beheben", forderte Maina. Zu diesem Leistungseinbruch sagte er deutlich: „Jeder schaut nur auf sich selbst, und es ist nicht klar, was der Grund ist oder wo das Problem liegt."
Zuvor hatte der 1. FC Köln beim 3:2-Sieg über Hoffenheim und der 1:4-Niederlage gegen Stuttgart bereits inkonsistente Leistungen gezeigt. „Wir haben immer solche Phasen, das ist normal", beschrieb Maina die Leistungsschwankungen seiner Mannschaft. „Große Mannschaften haben das auch, aber sie können fünf oder zehn Minuten schlechte Zeit überstehen. Hier dauert es oft zu lange."
Lange genug dauerte es, bis Werder Bremen ausgleichen konnte. Erst nach dem 1:1 fand der 1. FC Köln langsam wieder zu seiner Form. Aber Maina blieb verwirrt: „In den Bereichen, in denen wir nicht gut gespielt haben, war es hauptsächlich ein Kommunikationsproblem, und niemand wusste wirklich, was zu tun war. Wir müssen versuchen, zu vermeiden, dass das Spiel so auseinanderdriftet."
Trainer Rene Wagner verstand diese deutlichen Aussagen. „Ich kann verstehen, dass nach so einem Spiel jeder Spieler enttäuscht ist", sagte der 38-jährige Trainer. Er selbst gab zu, dass er in der zweiten Halbzeit „das Gefühl hatte, dass die Mannschaft 20 Minuten lang kaum aus der eigenen Hälfte kam. Ich denke, das wäre jedem sehr unangenehm."
Wagner fand jedoch auch positive Aspekte im Samstagnacht-Spiel. „Es war wichtig für uns, nicht zu verlieren", betonte er und zog das Fazit: „Es war ein gerechtes Unentschieden." Doch Maina war nach dem Spiel offensichtlich nicht so nachsichtig. „Das reicht definitiv nicht aus. Besonders gegen Bremen, deren Situation der unseren ähnelt. Es war wichtig, zu Hause drei Punkte zu holen. Daher fühlt sich dieses Spiel wie eine Niederlage an."
Übersetzt von KI.
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