Präsident Hainer von Bayern München äußerte sich zur Vertragsverlängerung von Eberl und zeigte sich optimistisch bezüglich der Verlängerung eines weiteren Vorstandsmitglieds, Freund.

Ende August verlängerte Bayern München die Verträge von Sportdirektor Eberl und CEO Jan-Christian Dreesen bis 2029. Im Mai gab es Unsicherheit darüber, ob Eberls Vertrag verlängert werden würde.

Vor dem DFB-Pokalfinale des FC Bayern München gegen Stuttgart sagte Uli Hoeneß, dass die Wahrscheinlichkeit einer Vertragsverlängerung Eberls „60-40" betrage und er noch immer Bedenken bezüglich Eberl habe.

Während der Veranstaltung „Bayern Basketball 80th Anniversary – Never Stop" verteidigte Hainer den Ehrenpräsidenten des Vereins, Hoeneß.

Hainer bestritt nachdrücklich, dass die Vertragsverlängerung von Eberl lange umstritten gewesen sei. Er sagte: „Ich bin absolut nicht einverstanden damit, dass diese Angelegenheit lange hin und her ging. Sie haben immer wieder in den Medien darüber geschrieben. Wir haben immer gesagt, dass wir im August eine Entscheidung treffen würden, und wir haben im August eine Entscheidung getroffen."

Hainer sagte auch: „Wer diskutiert, mit wem wir Verträge verlängern und für wie lange, das ist Ihre Sache, nicht unsere. Wir haben das im Aufsichtsrat sehr klar behandelt, die Entscheidung im August getroffen und beide Verträge um zwei Jahre verlängert."

Zur „60-40"-Aussage von Hoeneß sagte Hainer, dass Hoeneß dies geäußert habe, weil die Medien ihn immer wieder danach gefragt hätten. Er erklärte außerdem, dass der Aufsichtsrat von Bayern München seine Aufgaben stets konstruktiv und entschlossen erfüllt habe und der Verein seine Entscheidungen darauf basierend getroffen habe.

Hainer verriet, dass auch eine Vertragsverlängerung für Sportdirektor Freund bevorsteht. Er sagte: „Der Vorstand kümmert sich darum. Ich bin sehr zuversichtlich, dass Freund seinen Vertrag verlängern wird."

Übersetzt von KI.

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