Der neue Real-Madrid-Trainer José Mourinho sprach in einem Interview mit „Vanity Fair" über seine bevorstehende zweite Amtszeit als Trainer von Real Madrid und verglich den aktuellen El Clásico mit den klassischen Duellen während seiner ersten Amtszeit beim Verein.

Auf die Frage zur Ära von Messi und Ronaldo erklärte Mourinho, dass die damaligen Real-Madrid-gegen-Barcelona-Duelle eine Ausstrahlung hatten, die heute nur schwer zu wiederholen ist. Er zog die „Big Three"-Ära des Tennis als Vergleich heran.
Mourinho sagte: „Ich habe es geliebt, diese Spiele zu spielen. Ich habe nicht nur zugeschaut, sondern auch teilgenommen, und es hat mir Spaß gemacht. Aber auch nach all diesen Jahren treffe ich immer noch oft Leute auf der Straße, die mir sagen: ‚Die ganze Welt würde für diese Spiele stillstehen.' Und das ist heute nicht mehr der Fall."
Er führte weiter aus: „Die Art und Weise, wie die Leute El Clásico heute sehen, ist anders als früher. Damals hielt die ganze Welt für diese Spiele inne. Es war nicht nur ein Wettkampf zwischen Madrid und Barcelona oder nur innerhalb Spaniens; es gehörte der ganzen Welt. Jeder freute sich auf diese Spiele. Natürlich waren Ronaldo und Messi Ikonen ihrer Ära – sie waren die beiden besten Spieler der Welt zu dieser Zeit."
Dazu sagte Mourinho: „Um ehrlich zu sein, es war verrückt. Ich denke, es ist wie Nadal gegen Federer oder Nadal gegen Djokovic. Obwohl es heute viele ausgezeichnete junge Tennisspieler wie Carlos Alcaraz und Jannik Sinner gibt, vermissen die Tennisfans immer noch diese besondere Ära. Die El-Clásico-Spiele dieser Zeit waren genauso; sie hatten einen einzigartigen Reiz."
Übersetzt von KI.
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