Laut football-italia könnte Juventus Turin endlich Zion Suzuki bekommen. Überraschenderweise könnte Paris Saint-Germain den Torhüter zuerst von Parma verpflichten und ihn dann an die Bianconeri ausleihen.

Es ist bekannt, dass die Alte Dame daran interessiert ist, den japanischen Nationalspieler diese Saison als Torhüter zu verpflichten, doch Trainer Spalletti warnte zuvor, dass die Kosten dieser Akquisition "prohibitiv" seien.
Zion Suzukis hervorragende Leistung bei der Weltmeisterschaft 2026 steigerte sein Profil und erhöhte seinen Transferwert, was wiederum das Interesse von Paris Saint-Germain weckte.
Paris Saint-Germain und Juventus Turin könnten sich Zion Suzuki teilen.
Allerdings hat Paris Saint-Germain bereits einen Torhüter, und falls sie Schwierigkeiten haben, Chevalier zu verkaufen, könnten 30 Millionen Euro für die Verpflichtung von Zion Suzuki eine Verschwendung sein.
Berichten von Corriere dello Sport und L'Équipe zufolge gibt es eine clevere Lösung, die alle Parteien in der Saison 2026-27 zufriedenstellen könnte.
Der Plan ist, dass Paris Saint-Germain Zion Suzuki zuerst unter Vertrag nimmt und ihn dann an Juventus Turin ausleiht, wodurch das Problem auf den nächsten Sommer verschoben wird.
Diese Idee scheint aufgekommen zu sein, als die beiden Vereine über den Transfer von Stürmer Kolo Muani verhandelten. Muani's ursprünglicher Transferplan war eine Leihe mit obligatorischer Kaufoption, doch letztendlich wurde daraus in letzter Minute ein permanenter Transfer.
Eine weitere Alternative für Juventus Turin ist die Verpflichtung des Tottenham-Torhüters Vicario für etwa 15 Millionen Euro.
Übersetzt von KI.
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