Nach einem Bericht der argentinischen Nachrichtenseite Olé hat die spanische Partei Sumar eine Überprüfung der gemeinsamen Ausrichtervereinbarungen für die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2030 mit Marokko beantragt.

Laut Olé forderte Sumar die Sportverbände nach der Migrationskrise an der Grenze zu Ceuta auf, die gemeinsame Ausrichtung mit Marokko „zu überdenken". Die Partei ist der Ansicht, dass die FIFA und zuständige Gremien den Schutz der Menschenrechte priorisieren müssen, statt eine solche Situation zu „normalisieren".
Das Projekt für die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2030 bleibt derzeit unverändert: Spanien, Marokko und Portugal sind die Hauptausrichter, während Argentinien, Uruguay und Paraguay die Eröffnungsspiele austragen werden.
Übersetzt von KI.
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