Schiedsrichter protestieren gegen Kritik des Getafe-Trainers vor und nach dem Spiel gegen Alavés

Laut Marca verurteilte der spanische Fußballschiedsrichterverband (AESAF) am Dienstag die Äußerungen von Getafe-Trainer Bordalás bezüglich der Schiedsrichterstandards und verteidigte die Objektivität und Fairness der Schiedsrichter. Diese Erklärung resultierte aus Bordalás' Kritik nach der 0:3-Niederlage von Getafe gegen Alavés in der ersten Runde der La Liga.

Bordalás stellte die Entscheidungen gegen seine Mannschaft im Auswärtsspiel am Samstag gegen Alavés in Frage und erklärte, Getafe sei nicht „gleich behandelt“ worden. Das Spiel fand im Mendizorrotza-Stadion statt, im Rahmen der ersten Runde der La Liga EA Sports, wo Getafe nach dem Platzverweis von Kiko Femenía zudem mit einem Mann weniger spielte.

„Wortwahl und Überreaktion“

Zudem war der Trainer der Meinung, dass die rote Karte das Spiel beeinflusst habe, und nannte das Endergebnis „sehr unfair“. In einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung drückte AESAF ihr Bedauern aus und verurteilte die „Wortwahl und Überreaktion“ des Getafe-Trainers bei der Kritik am Schiedsrichter. Sie ist der Ansicht, dass seine Kommentare ein Versuch seien, „dem Schiedsrichter die Schuld für die spezifischen Spielergebnisse der Mannschaft zu geben.“

Der Verband kritisierte auch die respektlosen Äußerungen gegenüber dem Hauptschiedsrichter Manuel Jesús Orellana. Orellana gab in diesem Spiel sein La Liga-Debüt. Während des Spiels zeigte der Schiedsrichter Femenía zunächst eine gelbe Karte für ein Foul an Abde Rebbach, doch nach VAR-Intervention überprüfte der Schiedsrichter die Aktion und änderte die Entscheidung in eine rote Karte.

AESAF bekräftigte, dass die Schiedsrichter stets „objektive und faire“ Schiedsrichterstandards einhalten, und erklärte, ihre Verantwortung sei es, „dieselbe Entscheidungen für ähnliche Situationen zu treffen, die auf dem Feld auftreten können“, auch wenn das Schiedsrichtern schwierig sei, weil nicht alle Parteien im Spiel das Spiel und die Regeln immer auf dieselbe Weise behandeln.

Der Verband betonte auch die Bedeutung des Respekts für die Schiedsrichtergemeinschaft und rief alle Fußballinteressengruppen auf, zusammenzuarbeiten, um einen „gesunden und respektablen“ Wettbewerb zu schaffen und gleichzeitig eine Atmosphäre größeren Verständnisses und größerer Empathie zu fördern.

Übersetzt von KI.

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