Laut Corriere dello Sport verfügt Inter Mailand über die finanziellen Mittel, Curtis Jones für rund 35 Millionen Euro zu verpflichten, doch wird noch überlegt, ob sofort gehandelt werden soll.

Die Verzögerung liegt darin begründet, dass Inter Mailand noch auf eine endgültige Entscheidung bezüglich der Zukunft von Luis Enrique wartet.
Es gab innerhalb des Vereins die Möglichkeit, den brasilianischen Spieler zu verkaufen, wobei die Roma führend ist und mehrere Premier League-Klubs ebenfalls Interesse gezeigt haben. Dies könnte Inter Mailand über 25 Millionen Euro einbringen. Die Vereinsführung fragt sich also: Sollte Jones jetzt verpflichtet werden, oder sollte man sich zuerst um den ehemaligen Marseiller Spieler kümmern?
Derzeit hat Inter Mailand noch keine endgültige Entscheidung getroffen, und die Kommunikation zwischen der Vereinsführung und den Eigentümern läuft noch. Chivu und Jones selbst sind auch hinter den Kulissen involviert. Der rumänische Trainer forderte diesen Mittelfeldspieler bereits im Januar letzten Jahres explizit an und drängte im Sommer-Transferfenster erneut auf seine Verpflichtung. Er hofft, dass der Verein seinen Forderungen nachkommt, und die Vereinsführung hat ihm Zusicherungen gemacht.
Jones war immer entschlossen, zu Inter Mailand zu wechseln. Er hatte bereits das Vertragsverlängerungsangebot des FC Liverpool abgelehnt und blieb auch unbeeindruckt, nachdem der neue Trainer Iraola öffentlich seine Bewunderung ausgedrückt hatte. Er verpasste auch mehrere kürzliche Freundschaftsspiele. Nun wurde er im Grunde aus dem Team ausgeschlossen. Es wird in England fast allgemein angenommen, dass sein Transfer zu Inter Mailand nur eine Frage der Zeit ist. Es gibt sogar Berichte, dass der FC Liverpool sich darauf vorbereitet, den Mittelfeldspieler Wharton von Crystal Palace zu verpflichten, was ebenfalls eine erhebliche Investition wäre. Nicht nur Jones Der Transfer von Jones ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, und er wird dann offiziell Chivus Kader beitreten. Alle aktuellen Geschäfte von Inter Mailand, ob freiwillig oder notwendig, kommen jedoch nur langsam voran. Dieser Ansatz funktioniert manchmal, wie bei Spence, wo Tottenham später den geforderten Preis senkte. Aber er kann auch schiefgehen, wie beim Palestra-Deal, wo Chelsea erfolgreich intervenierte, was letztendlich Inter Mailand, Atalanta und den Spieler enttäuschte. Jones wird dieses Szenario nicht wiederholen, da er bereits das Werben von Nottingham Forest abgelehnt hat. Es ist jedoch klar, dass je früher er zu Chivus Team stößt, desto besser es für alle Beteiligten sein wird. Inter Mailand hat nicht ausgeschlossen, am Ende einen weiteren Stürmer zu verpflichten, aber nur, wenn zuerst jemand aus dem Angriff oder Mittelfeld den Verein verlässt.
Übersetzt von KI.
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