Laut Corriere dello Sport lehnte Kessié das Angebot von Juventus ab, wobei ein entscheidender Faktor die Bonusklauseln waren, bei denen einige Boni an bestimmte Bedingungen geknüpft waren.

Wie bereits berichtet, hatte Juventus stets sein Bestes gegeben, wusste aber auch, dass der Verein Kessiés Forderungen nicht vollständig erfüllen konnte. Der Mittelfeldspieler hatte zuvor sehr hohe Bedingungen gestellt.
Kessié hatte monatelang auf Juventus gewartet und alle anderen Angebote zurückgestellt. Das endgültige Angebot von Juventus entsprach jedoch nicht seinen Erwartungen. Der Vertrag sah ein Jahresgehalt von 4,5 Millionen Euro (einschließlich Boni) bei einer Laufzeit von zwei Jahren und einer Option auf ein drittes Jahr vor.
AS Rom mischt im Werben um Kessié mit
Während des Treffens am Donnerstag in Mailand, an dem Vertreter von Juventus teilnahmen, bekräftigte der Verein seinen Wunsch, den Deal ohne weitere Spielerverkäufe abzuschließen. Kessié hatte zuvor seinen Wunsch geäußert, so schnell wie möglich eine Einigung zu erzielen.
Kessiés Absage überraschte Juventus, da der Verein zuversichtlich gewesen war, dass der Mittelfeldspieler sehr an einem Wechsel interessiert war.
In dieser Situation könnte AS Rom ins Rennen um Kessié einsteigen. Es wird davon ausgegangen, dass AS Rom dem Spieler und seinem Berater attraktivere Konditionen angeboten hat.
Neben einem Anruf von Spalletti erhielt Kessié auch einen Anruf von Gian Piero Gasperini, seinem früheren Trainer bei Atalanta.
Juventus hat in jedem Fall erkannt, dass der Deal so schnell wie möglich abgeschlossen werden muss. Ein Spieler, der wenige Tage vor Schließung des Transferfensters noch ablösefrei ist, könnte jederzeit andere Angebote erhalten. Tatsächlich haben nun auch spanische Vereine ihr Interesse an Kessié angemeldet.
Übersetzt von KI.
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