Laut Kicker wird Vincent Kompany nach dem 0:0-Unentschieden gegen Schalke für das Spiel gegen Bodø/Glimt wieder mehrere Spieler rotieren lassen. Für die Aufstellung zur Champions-League-Partie wird er sich wahrscheinlich an der Startelf aus der ersten Bundesliga-Runde orientieren, wobei der Fokus auf der offensiven Mittelfeldposition und der Abwehr liegt.

Das sind gute Nachrichten für Bayern München: Serge Gnabry hat das Training mit der gesamten Mannschaft wieder aufgenommen, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis er nach fast vier Monaten Pause zurückkehrt. Es ist möglich, dass der 31-Jährige im Kader für Bayerns erstes Champions-League-Spiel gegen Bodø/Glimt stehen wird.
Er ist jedoch noch nicht bereit für die Startelf. Da auch Jamal Musiala voraussichtlich nicht fit genug für die Startelf sein wird, könnte die offensive Mittelfeldposition von einem der Neuzugänge Saibari oder Nathaniel Brown besetzt werden, oder Vincent Kompany gibt Lennart Carl eine Startchance.
Sollte dieser junge Spieler, der von einer Muskelfaserriss-Verletzung zurückkommt, spielen, könnte Michael Olise auch ins Mittelfeld rücken. Für das erste Champions-League-Spiel der neuen Saison könnte das jedoch zu viel Rotation sein. Vincent Kompany ist kein Trainer, der drastisch experimentiert, daher wird er sich eher an der Formation der ersten Bundesliga-Runde orientieren statt an der rotierenden Startaufstellung beim 0:0-Unentschieden gegen Schalke. Der Spielstil von Bodø/Glimt sollte dem Schalkes ähneln.
Die Position des offensiven Mittelfeldspielers ist noch ungeklärt, und auf beiden Flügeln ist die Situation ähnlich offen. Rechts könnte Konrad Laimer Josip Stanišić vorgezogen werden, links Alphonso Davies. Dies gilt besonders, wenn Brown hinter Harry Kane agieren soll. Das letzte zu klärende Problem ist die zentrale Abwehrpartnerschaft. Kim Min-jae hat in seinen bisherigen Einsätzen gut gespielt und verdient eine Chance über 90 Minuten.
Vincent Kompany hat in letzter Zeit häufig rotiert und allen drei Spielern Einsatzzeit gegeben. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Jonathan Tah und Dayot Upamecano, die in der vergangenen Saison die feste Partnerschaft bildeten, auch am Donnerstag als zentrale Abwehrpaarung starten werden. Dennoch verdient auch Kim Min-jae ein Spiel gegen diese unberechenbare, furchtlose und disziplinierte norwegische Mannschaft.
Die Gastmannschaft hat eine lange Reise nach München vor sich, da Bodø/Glimt etwa 80 Kilometer nördlich des Polarkreises liegt. Doch schon in der letzten Saison bewiesen sich die Norweger auswärts: Sie spielten 2:2 in Dortmund und besiegten Atlético Madrid auswärts 2:1. Ihr Meisterstück lieferten sie in den Play-offs ab, wo sie Inter Mailand zu Hause 3:1 und auswärts 2:1 besiegten.
Obwohl ihre europäische Reise im Champions-League-Achtelfinale gegen Sporting CP dramatisch endete (3:0, 0:5 nach Verlängerung), brachten diese Leistungen Bodø/Glimt wie Bayern München eine Nominierung für Club des Jahres ein. Der Gewinner wird bei der Ballon-d'Or-Zeremonie am 26. Oktober bekannt gegeben.
Bayern München benötigt also keine zusätzliche Erinnerung an diese skandinavischen Spieler, die schnelle Gegenstöße über schnelle Spieler wie Blomberg führen. Dies könnte auch zu Kim Min-jaes Aufgaben gehören.
Übersetzt von KI.
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