Laut dem portugiesischen Medienunternehmen A Bola äußerte Cristiano Ronaldo seine Empörung über Vorfälle, die sich am vergangenen Samstag im saudischen Ligaspiel zwischen Al-Raed und Al-Hilal ereigneten. Heimische Fans riefen „Jota, Jota", um den gegnerischen Mittelfeldspieler Rúben Neves zu provozieren, indem sie den Namen von Neves' verstorbenem Freund Diogo Jota verwendeten, der vor einem Jahr bei einem Autounfall ums Leben kam.

In den Kommentaren zum entsprechenden Bericht erklärte der Kapitän der portugiesischen Nationalmannschaft deutlich: „Die Liga muss Maßnahmen ergreifen, um dieses Verhalten der Fans zu bestrafen. Das ist kein Fußball mehr; es muss Grenzen geben. Menschen, die sich so verhalten, sollten niemals wieder in ein Stadion gelassen werden."
Unterstützung kam nicht nur von Al-Nassr, dem größten Rivalen von Al-Hilal. Der saudi-arabische Nationalspieler Saleh Abu-Shamat, der für Al-Ahli spielt, kritisierte ebenfalls die Fans von Al-Raed: „Als Muslim sehe ich es als meine Pflicht an, mich dazu zu äußern und eine Warnung auszusprechen. Egal wie intensiv der Wettbewerb ist, wir sollten niemals die Familien anderer oder Verstorbene angreifen. Es liegt in unserer Verantwortung, der Welt zu zeigen, wofür der Islam steht. Dieser Vorfall war inakzeptabel!"
Übersetzt von KI.
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