Nach Angaben des japanischen Medienunternehmens livedoor standen beide an Kaoru Mitomas Kollision beteiligten Parteien vor roten Ampeln, und die Staatsanwaltschaft hat beschlossen, keine Anklage zu erheben.

Berichten zufolge wurde der Fußballspieler Kaoru Mitoma verdächtigt, während der Fahrt eine Fahrradfahrerin verletzt zu haben. Nachdem der Fall an die Staatsanwaltschaft übergeben worden war, wurde letztendlich eine Einstellung des Verfahrens beschlossen.
Am 8. dieses Monats übersah Kaoru Mitoma beim Fahren im Tokioter Bezirk Itabashi eine rote Ampel, fuhr in eine Kreuzung ein und kollidierte mit einem Fahrrad, wobei eine Frau leichte Verletzungen erlitt. Der relevante Fall war zuvor an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden.
Zum Zeitpunkt des Vorfalls fuhr Kaoru Mitoma zu einem Trainingszentrum zur Rehabilitation. Er erklärte: „Ich dachte fälschlicherweise, das grüne Fußgängerlicht sei ein Signal zum Weiterfahren und fuhr in die Kreuzung ein.“
Die Staatsanwaltschaft des Bezirks Tokio gab den Grund für die Nichtverfolgung bekannt: Basierend auf den relevanten Beweismitteln standen beide am Vorfall beteiligten Parteien zu diesem Zeitpunkt vor roten Ampeln.
Übersetzt von KI.
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