Laut der portugiesischen Zeitung Record könnte der Transfer von Irankunda zu Sporting CP scheitern, da sich Sporting CP und FC Watford nicht auf eine Ablösesumme einigen konnten.

Das Hauptproblem bleibt die Ablösesumme. FC Watford fordert hartnäckig 20 Millionen Euro, während Sporting CP nur bereit ist, 15 Millionen zu bieten. Die Kluft zwischen den Positionen der beiden Clubs ist weiterhin erheblich, ohne dass sich eine Einigung abzeichnet.
Aus Sicht des Stürmers Irankunda gibt es keine Hindernisse für den Transfer. Er hat dem Wechsel zugestimmt und dem FC Watford bereits seinen Wunsch mitgeteilt, zu Sporting CP zu wechseln. Allerdings reicht dieser persönliche Wille nicht aus, um die Verhandlungssackgasse zu überwinden. Gleichzeitig läuft die Zeit für Sporting CP davon. Die Führung von Sporting CP hat eine baldige Klärung zur Top-Priorität erklärt und will die seit Wochen laufenden Verhandlungen nicht unbegrenzt verlängern. Die Botschaft ist eindeutig: Der Club wird sich nicht unter Druck setzen lassen und wird nicht bereit sein, weitere Zugeständnisse zu machen, um Watfords Forderungen zu erfüllen.
Infolgedessen hat Sporting Clube de Portugal seine Suche nach alternativen Kandidaten für die Flügelposition intensiviert, insbesondere angesichts des bevorstehenden Abgangs von Pedro Gonçalves. Die Verpflichtung eines Linksaußen bleibt eine Option, doch die Vereinsführung will sich nicht ausschließlich auf diese eine Lösung verlassen und bereitet bereits Notfallpläne vor.
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