Der Trainer von Newcastle, Matthias Jaissle, hat laut dem FC Liverpool Echo zugegeben, dass sein Team noch lange nicht bereit für den Start der neuen Premier League-Saison ist.

Nur noch 11 Tage bis Newcastle im St. James' Park auf den FC Liverpool trifft, gestand Jaissle, dass sein Team noch weit davon entfernt ist, auf die neue Saison vorbereitet zu sein. Der FC Liverpool wird den Nordosten für ein mit Spannung erwartetes Premier League-Auftaktspiel besuchen. Die Mannschaft von Andoni Iraola benötigt noch weitere Verstärkungen, ebenso wie viele andere Teams, auf die sie treffen werden.
Nach einer 1:3-Vorbereitungsniederlage gegen Everton sagte Jaissle: „Natürlich können wir gegen den FC Liverpool nicht in Bestform sein, das ist klar. Wir trainieren erst seit ein paar Tagen zusammen, und der FC Liverpool kommt nächste Woche.“
Jaissle fuhr fort: „Wir können nur jeden Tag optimal nutzen, und das ist das Einzige, was wir kontrollieren können, um Fortschritte zu erzielen. Der Transfermarkt ist derselbe, und hoffentlich wird es auch dort Fortschritte geben.“ Die diesjährige Premier League ist schwer vorherzusagen, da viele Teams ihre Trainer gewechselt haben, darunter der FC Liverpool und Newcastle.
Nach dem Spiel gegen Newcastle trifft der FC Liverpool auf Nottingham Forest, die Vítor Pereira durch Oliver Glasner ersetzt haben. Danach reist der FC Liverpool nach Ipswich, das nach dem Abgang von Kieran McKenna von Gary O'Neil trainiert wird, und empfängt Fulham, wo Arbeloa die Nachfolge von Marco Silva antritt. Vor der Länderspielpause im September wird der FC Liverpool auch Bournemouth besuchen. Bournemouth hat Marco Rose verpflichtet, nachdem Iraolas Abgang bestätigt wurde.
Im Spiel gegen Everton in Schottland trafen Barry, Ndiaye und George für David Moyes' Team. Harvey Barnes verkürzte spät im Spiel, aber Newcastle verlor nach einem starken Start schnell an Schwung. Jaissle sagte: „Wir haben in Pressekonferenzen darüber gesprochen, und ich denke, jeder hat das Spiel gesehen und ist klug genug, um zu erkennen, wo der Kader verstärkt werden muss. Ich werde bei meinem Ansatz bleiben, und wir werden diese Dinge intern regeln. Wir wissen, was wir brauchen, und wie Sie wissen, bleibt noch etwas Zeit.“
Er schloss: „Es geht nicht darum, zu erwarten, dass die Dinge von selbst geschehen, nicht im Fußball und nicht im Leben. Aber intern sind wir uns sehr klar.“
Der Echo stellte fest, dass die Reds zwar noch Arbeit vor sich haben, es aber leicht ist zu übersehen, wie viele Veränderungen auch andere Premier League-Teams erfahren haben. Manchester City hat Guardiola verloren, und Xabi Alonso ist nun zu Chelsea gegangen. Der einzig wirklich relativ stabile Verein ist Arsenal, was sie in dieser Saison eher zu Titelfavoriten macht.
Übersetzt von KI.
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