Laut Sport1 ist Said-Malaras erste Bundesliga-Saison noch nicht beendet, doch er ist bereits eines der begehrtesten Transferziele Deutschlands, hat aber noch keinen neuen Verein gefunden.

Zuerst zogen sich Brentford, dann Borussia Dortmund dramatisch aus dem Rennen zurück, und nun wird der junge Spieler auch mit RB Leipzig in Verbindung gebracht. Das Kernproblem war stets die angebliche Forderung des 1. FC Köln von mindestens 50 Millionen Euro für den talentierten Spieler.

Der ehemalige Spieler Mario Basler ist darüber sehr verwundert. In seinem Podcast "Basler ballert" konzentrierte sich seine Kritik nicht auf den geforderten Preis des 1. FC Köln, sondern auf die Gebotsbereitschaft anderer Vereine: "Borussia Dortmund verstehe ich überhaupt nicht. Ich verstehe auch RB Leipzig nicht, warum sollten sie 50 oder 60 Millionen Euro für Elmara ausgeben."

Basler betonte weiter: "Ich würde niemals 60 Millionen Euro für Malara bezahlen, absolut nicht, niemals." Seiner Meinung nach sind das Alter des Spielers und seine mangelnde Erfahrung die Hauptprobleme: "Ich würde nicht einmal 30 Millionen Euro bezahlen, denn ich habe keine Ahnung, wie er in Zukunft spielen wird. Man kann keine 50 oder 60 Millionen Euro ausgeben, nachdem er nur ein Jahr lang gespielt hat, das kann ich nicht verstehen. Er muss sich erst beweisen, besonders in europäischen Wettbewerben. [...] Er hat noch nicht in europäischen Wettbewerben gespielt, noch hat er drei Spiele pro Woche erlebt. Wer weiß, wie er in solchen Situationen sein wird."

Basler bestritt jedoch nicht die Stärke des Spielers vom 1. FC Köln. Der Spieler lieferte in seiner ersten Bundesliga-Saison 18 Tore und Vorlagen und zog damit externe Aufmerksamkeit auf sich. "Es besteht kein Zweifel, dass er ein riesiges Talent mit riesigem Potenzial ist. Darüber braucht man überhaupt nicht zu diskutieren."

Übersetzt von KI.

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