Laut AS möchte Ruben Vargas nicht beim FC Sevilla bleiben und hat dies der Vereinsführung mitgeteilt, obwohl er keinen Abgang erzwingen wird.

Der Schweizer Flügelspieler hat den ganzen Sommer über einen Transfer angestrebt, aber kein zufriedenstellendes Ziel gefunden, da er lieber in der Champions League spielen möchte. Das Team, das ihm derzeit am nächsten steht, ist Olympiakos Piräus, das nach dem Ausscheiden in der Champions-League-Qualifikation an der Europa League teilnehmen wird.
Olympiakos Piräus und der FC Sevilla haben Verhandlungen über den 28-jährigen Vargas aufgenommen, doch das erste Angebot des griechischen Klubs von rund 12 Millionen Euro stellte den FC Sevilla nicht zufrieden. Der FC Sevilla hatte Vargas zuvor auf 20 Millionen Euro geschätzt, doch da die Transferfrist näher rückt und der Verein Personalbedarf hat, ist die Forderung auf 15 Millionen Euro gesunken. Die Angebote beider Seiten nähern sich allmählich an, so dass der Abschluss des Geschäfts erwartet wird.
Dies natürlich unter der Voraussetzung, dass der FC Sevilla auch mit Vargas selbst eine Einigung erzielt. Seit seinem Wechsel zum FC Sevilla im Januar 2025 wurde Vargas für seine individuellen Fähigkeiten und seine Abschlussstärke im Strafraum anerkannt, doch seine Verletzungsanfälligkeit war enttäuschend, insbesondere in bestimmten Phasen, in denen sein Engagement in den Spielen nicht auf dem höchsten Niveau war. Dies zeigte sich besonders deutlich gegen Ende der letzten Saison, bevor er mit der Schweiz zur Weltmeisterschaft fuhr.
Vargas zeigte zuvor bei der Weltmeisterschaft gute Leistungen, trug mit 2 Toren und 1 Vorlage dazu bei, dass die Schweiz das Viertelfinale erreichte, und zog damit die Aufmerksamkeit mehrerer europäischer Ligamannschaften auf sich. Bundesliga-, Premier-League- und Serie-A-Teams wurden alle mit ihm in Verbindung gebracht, aber ihr Interesse war relativ begrenzt. Für Vargas und den FC Sevilla scheint sein nächstes Ziel zunehmend Griechenland zu sein.
Teixeira ist ebenfalls entscheidend für die Kaderanpassung des FC Sevilla.
Neben Vargas und Agoume, der ebenfalls auf dem Transfermarkt ist, könnte auch der Abgang von Teixeira dem FC Sevilla helfen, seinen Kader anzupassen. Der brasilianische Innenverteidiger ist nicht in den Hauptplänen von Trainer Luis Garcia, und die aktuelle defensive Tiefe des FC Sevilla ist bereits unzureichend.
Tatsächlich wird der FC Sevilla aufgrund der Roten Karte für Kike Salas in den Schlussminuten gegen Rayo Vallecano im Auswärtsspiel am kommenden Samstag gegen Athletic Bilbao auf den Verteidiger verzichten müssen. Castelin wird voraussichtlich mit dem senegalesischen Innenverteidiger Sangante zusammenarbeiten.
Übersetzt von KI.
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