Laut Sport hat der FC Barcelona zwei Spieler verloren, die in der letzten Saison zusammen 39 Tore erzielt haben. Dennoch ist das Team zuversichtlich, sowohl um die Champions League als auch um die Verteidigung von La Liga kämpfen zu können – ohne klassischen Mittelstürmer.

In diesem Sommer verpflichtete der FC Barcelona zwei weitere Flügelspieler – Karim Adeyemi und Luis Díaz – und beförderte Talentnachwuchs wie Hamza in die erste Mannschaft. Barcelona entwickelt einen neuen Spielstil und hofft, ein bereits mehrfach erfolgreiches Modell zu wiederholen. Es handelt sich nicht um einen kompletten Neuaufbau, sondern um eine Neuausrichtung basierend auf bewährten Konzepten. Beispiele dafür sind Paris Saint-Germain unter Luis Enrique, das zwei Champions-League-Titel in Folge ohne klassischen Mittelstürmer gewann, und der FC Barcelona unter Guardiola, der in vielen Spielen mit sieben Mittelfeldspielern agierte.
Dies ist Barcelonas neue Richtung nach dem Fehlschlag, Julián Álvarez nicht verpflichten zu können. Der Argentinier wird nicht kommen, doch die Mannschaft hat Lösungen. Taktische Veränderungen im Fußball gehen weit über das bloße Einsetzen von zwei Flügelspielern und einem Stürmer hinaus.
Ohne klassischen Mittelstürmer
Dazu müssen die Spieler im Kader zusätzliche Verantwortung übernehmen. Einige haben das bereits in der vergangenen Saison bewiesen – etwa Fermín –, während andere wie Pedri ihre Torquote erhöhen müssen. Wieder andere wissen bereits, welche Rollen auf sie zukommen.

Raphinha ist ein Paradebeispiel. Seine herausragendsten Qualitäten sind ansteckend: ein beispielloser Siegeswille und intelligente Laufwege, die ihn zu einem Gesicht dieser Mannschaft machen. Es gibt einen Grund, warum er Kapitän sein kann. Er ähnelt Dembélé während dessen Zeit bei Paris Saint-Germain – ein Flügelspieler, der Hunger, Geschwindigkeit und Tornasen vereint und bei Bedarf auch als Stürmer fungieren kann.
Nun wird er sowohl in der Umkleidekabine als auch auf dem Spielfeld einen neuen Partner haben, der ihm hilft, diese Siegermentalität zu vermitteln: Rodri.
Diese Kaderkonfiguration zwingt Flick auch dazu, den Spielstil anzupassen und die Stürmerposition offen zu lassen für Pedri, Olmo, Fermín, Gordon, Karim Adeyemi, Raphinha und sogar Yamal, wenn nötig.
Ohne Julián Álvarez: Ist das ein Rückschritt oder eine Chance für mehr Spieler? Bislang hat der FC Barcelona in zwei Spielen sieben Tore erzielt und keines kassiert. Die Situation sieht vielversprechend aus. Barcelona hat sich ohne große Probleme an die Spitze der Liga gesetzt. Nachdem der Spielplan nun ausgeglichen ist, hat Barcelona sich als stärker als die Konkurrenz erwiesen. Jetzt kommt es nur noch darauf an, diese Leistung zu halten.
Übersetzt von KI.
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