Spalletti fasste die Neuverpflichtungen dieses Sommers zusammen. Der Trainer von Juventus Turin sagte bei der Bilanz des Sommer-Transferfensters: „Es gibt keinen perfekten Transfermarkt mehr, nur noch einen realisierbaren. Unser Sportdirektor ist sehr gut darin, im richtigen Umfeld zu intervenieren und sich rechtzeitig an die Bedingungen des Marktes anzupassen. Der ganze Prozess dauerte lange, und einige Aspekte waren auch schwierig, weil man von Anfang an nicht die Möglichkeit hatte, die gewünschten Spieler nach Belieben auszuwählen und zu verpflichten."

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Über die Neuverpflichtung kommentierte Spalletti außerdem: „Generell ist ein Spieler mit seiner körperlichen Verfassung und Größe eher ein Vollstrecker als ein Stürmer, der enger mit der Mannschaft verbunden ist – eher ein klassischer Strafraumstürmer. Er ist jedoch sehr gut darin, sich fallen zu lassen und am Kombinationsspiel teilzunehmen. Er hat körperliche Präsenz, daher müssen Kopfballspiel und Torschuss im Strafraum, ob es ihm gefällt oder nicht, fest verankert sein. Er nimmt gerne an Fußballkombinationen teil, ist körperlich sehr stark und hat seit unserer ersten Begegnung ununterbrochen gelächelt. Er ist sehr glücklich, hier zu sein, was bereits sehr wichtig ist."
Die Auswirkungen von Yildiz' und Kephren Thurams Verletzungen
Spalletti entschuldigte sich nicht, betonte aber: „Ihre Abwesenheiten müssen neben den Neuverpflichtungen, die die Mannschaft in diesem Sommer getätigt hat, berücksichtigt werden, denn dies sind wichtige Verluste, die das, was wir bereits aufgebaut haben, beeinträchtigen werden. Yildiz ist, offen gesagt, unser stärkster Spieler. Wir heißen ihn mit offenen Armen willkommen und freuen uns, dass seine Operation erfolgreich war. Kephren Thurams Situation war für uns etwas unerwartet; wir dachten, wir hätten die Bedingungen geschaffen, damit er all seine Fähigkeiten voll ausschöpfen kann, und er hat viele Fähigkeiten, die bei anderen Spielern schwer zu finden sind."
Vicario und der Traum von Juventus Turin
Der Torwart von Juventus Turin sprach auch über seine ersten Tage in Turin: „Wenn ich sage, alles ist wie immer, würde ich lügen. Das Trikot von Juventus Turin zu tragen, ist eine zu große Ehre und ein Privileg; es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ich wollte immer hierher kommen, aber ich konnte die Veränderungen auf dem Transfermarkt nicht kontrollieren. Ich habe die Saisonvorbereitung ohne Testspiele absolviert und bin immer auf den Transfer gewartet. Ich habe auf Juventus Turin gewartet, habe mich aber nie wie ein Ersatz gefühlt. Wenn ich hier bin, dann weil der Verein und der Trainer mich ausgewählt und gewollt haben. Das war mein Ziel und ich habe es erreicht; alles andere ist nur Geschwätz. Juventus Turin ist wichtiger als die Premier League! Ein Sieg in diesem Trikot wäre die größte Genugtuung; das Gewicht eines Sieges würde alles andere überwiegen."
Übersetzt von KI.
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