Laut La Gazzetta dello Sport sagte Zambrotta in einem Interview, dass ihm der Mentalitätswandel gefalle, den Amorim zu Juventus gebracht habe, und dass die Mannschaft gut gestartet sei und noch Raum für Verbesserungen habe.

Über die Wahl von Amorim sagte Zambrotta: „Mir gefällt der Mentalitätswandel, den er bereits mitgebracht hat, sehr gut. Er hat die Mannschaft auf eine Weise komplett verändert, die sich von Allegri unterscheidet: Er verfolgt ein höheres Pressing und schafft viel mehr Chancen, was wichtige Verbesserungen sind. In den ersten beiden Spielen spielten auch Einwechslungen eine entscheidende Rolle, denn Rabiot und Saelemaekers brachten Tore. Frische in die Mannschaft zu bringen und durch Dribblings zahlenmäßige Überlegenheit zu schaffen, war schon immer wichtig."
Über die Neuverpflichtungen der Mannschaft sagte Zambrotta: „Sie haben einen starken und sehr individuellen Verteidiger wie Gila gefunden. Obwohl Gonçalo Ramos einige Torchancen verpasst hat, gefällt mir die Arbeit, die er geleistet hat, sehr gut: Spieler müssen sich zunächst in eine Position bringen, um Torchancen zu schaffen, und dann hoffen, dass sie mehr Chancen nutzen können. Mir gefällt diese Juventus-Mannschaft sehr gut; sie ist sehr gut gestartet und hat noch viel Raum für Verbesserungen: Pulisic ist noch nicht da, und Rabiots Form hat noch nicht ihren Höhepunkt erreicht..."
Übersetzt von KI.
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