Laut Radio Marca äußerte sich die FC-Valencia-Legende Fernando Gómez Colomer zur aktuellen Situation des Vereins und meinte, dass der Mehrheitsaktionär längst hätte gehen sollen.

Fernando Gómez Colomer äußerte im Radio-Programm seine Besorgnis über die aktuelle Situation des FC Valencia. Die Mannschaft war zu Beginn der Saison in ähnliche Schwierigkeiten geraten, schaffte es aber schließlich, das Ruder herumzureißen. Doch diesmal sind nicht nur die Ergebnisse schlecht, sondern auch die Leistung der Spieler unbefriedigend. Die Mannschaft wirkt zunehmend negativ und verzweifelt und erreicht nicht ihr eigentliches Niveau.
Schwierige Gegenwart und Zukunft ohne Eigentümerwechsel
Fernando stellte fest, dass die aktuelle Notlage des Vereins auf schlechte Managemententscheidungen zurückzuführen ist. Vor sieben Jahren hatte der FC Valencia gerade die Copa del Rey gewonnen und sich zwei Jahre in Folge für die Champions League qualifiziert, entließ dann aber Marcelino. Jetzt scheinen solche Aussichten sehr fern.
Fernando sagte: „Jeder erwartete damals, dass der Mehrheitsaktionär diesen Verein mit all seinen finanziellen Problemen übernehmen würde. Alle dachten, es würde große Investitionen geben und die Mannschaft würde zur ihrer früheren Position zurückkehren. Marcelino gewann die Copa del Rey und führte die Mannschaft zwei Jahre in Folge in die Champions League. Fachleute, die hierher kommen, müssen ihre Arbeit gut machen, aber öffentlich ist es besser, weniger Forderungen zu stellen und weniger zu sprechen – denn jeder weiß, dass man entlassen werden könnte, wenn man auch nur ein wenig die Stimme erhebt. Das ist eine Schande. Die Investitionen sind vorbei, und es folgten soziale, wirtschaftliche und sportliche Probleme. Der Mehrheitsaktionär des FC Valencia hätte längst gehen sollen, denn jetzt ist nichts mehr übrig. Die Situation verschlechtert sich, und es gibt keine klare, umfassende Lösung."
Corberán in kritischer Situation
Der sportliche Niedergang der Mannschaft hat auch Trainer Carlos Corberán unter Druck gesetzt. Obwohl er seinen Vertrag im Sommer gerade um zwei Jahre verlängerte, könnte seine Zeit als Trainer enden, wenn es keine guten Ergebnisse gibt. Der FC Valencia belegte nach den ersten vier Spieltagen den letzten Platz.
Fernando sagte: „Der Verein hat ihn immer unterstützt. Ich mag es nicht, wenn Trainer entlassen werden, aber so funktioniert Fußball. Neben den Ergebnissen stimmt auch die Atmosphäre nicht. Man sieht, dass die Mannschaft sehr negativ ist, als würde sie aufgeben, besonders wenn die Dinge nicht gut laufen. Die nächsten zwei bis drei Spiele werden entscheidend sein, aber eine Ultimatum-Botschaft ist für die Mannschaft sehr schädlich."
Rodri hat sich vergriffen, aber entschuldigt
Der FC Valencia wurde in den letzten Stunden auch durch Rodris Kommentare von der Bank während des Spiels gegen den FC Barcelona überschattet. Damals nannte er Corberáns Spieler „zu schlecht" – Bemerkungen, für die sich der spanische Kapitän inzwischen entschuldigt hat. Fernando Gómez Colomer versteht einigermaßen, was er meinte.
Fernando sagte: „Er wollte weder kritisieren noch schlecht über seine Mitspieler sprechen, aber solche Dinge sagt man besser hinter vorgehaltener Hand oder nur in der Umkleidekabine. Wenn man sagt ‚diese Leute sind zu schlecht', bewertet man letztlich Spieler einer anderen Mannschaft. Jeder versteht seine Entschuldigung und weiß, dass dies nicht böswillig gemeint war, aber man spricht über Spieler des FC Valencia. Viele Fans hier mögen diese Worte, weil sie denken, er spreche die Wahrheit, aber manche Dinge sagt man besser privat. Wir verstehen und verzeihen ihm, aber es ist besser, wenn so etwas nicht vorkommt."
Übersetzt von KI.
Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com
Valencia
Barcellona
Fernando Gomes
Rodrigo Hernández
Carlos Corberan
Tutti i commenti