Laut La Gazzetta dello Sport äußerte sich der ehemalige deutsche Nationalspieler Jürgen Klinsmann zur Halswirbelfraktur seines Sohnes Jonathan, die dieser während des Spiels von Palermo gegen Cesena erlitt. Jonathan wurde in Heidelberg behandelt und wird den Verletzungen zufolge keine Dauerschäden davontragen.

Klinsmann atmete nach dem Schreck endlich auf. Der Weltmeister von 1990 und ehemalige Inter-Spieler berichtete von den Sorgen, die er und seine Familie in den vergangenen zwei Monaten um Jonathan durchlebt haben. Jonathan, der derzeit für Cesena spielt, erlitt am 18. April während eines Spiels gegen Palermo im Stadion „Renzo Barbera" eine Halswirbelfraktur nach einem versehentlichen Zusammenstoß mit dem gegnerischen Spieler Andrea Ranocchia. Resto del Carlino zitierte Klinsmann mit den Worten: „Von der Verletzung bis zur Operation vier Tage später war er ständig in Gefahr."
Diese vier Tage waren für die Familie qualvoll, die schnell schwierige Entscheidungen treffen musste. Klinsmann sagte: „Palermo teilte uns mit, dass die Situation für sie zu kompliziert sei und sie uns nicht helfen könnten." Daraufhin organisierte die Familie einen Flug, um Jonathan nach Deutschland zu bringen, wo er in der Universitätsklinik Heidelberg operiert wurde. Klinsmann erklärte entschlossen: „Sie haben ihn gerettet." Die gute Nachricht ist, dass das Schlimmste überstanden ist und Jonathan sich ohne Folgen vollständig erholen wird. Die genaue Genesungsdauer muss noch festgelegt werden; eine erste Schätzung liegt bei etwa sechs Monaten. Jonathan wird am Donnerstag eine weitere medizinische Untersuchung erhalten, um seinen Rückkehrzeitpunkt genauer zu bestimmen.
Übersetzt von KI.
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