Laut Sport1 wird Bayern München am 8. August eine Asienreise nach Südkorea und Hongkong antreten. Ziel der Mannschaft ist es nicht nur zu trainieren, sondern auch mit den lokalen Fans in Kontakt zu treten und den internationalen Einfluss des Vereins zu stärken.

Stunden nach der Ankunft in Südkorea beantwortete Joshua Kimmich Fragen der südkoreanischen Medien. Er machte eine etwas überraschende Aussage, als er den neuen Bundestrainer Jürgen Klopp erwähnte. Unter Berufung auf den Kapitän der deutschen Nationalmannschaft berichtete FourFourTwo: „Ich habe noch nicht mit Trainer Klopp gesprochen. Wenn ich die Chance bekomme, mit ihm zusammenzuarbeiten, hoffe ich, Ergebnisse zu erzielen, die die deutschen Fans stolz machen werden.“
Diese Aussage war ziemlich zurückhaltend. Der Spieler, der 114 Mal für die deutsche Nationalmannschaft aufgelaufen ist, erklärte, dass die Mannschaft nach dem Amtsantritt von Klopp mit größeren Anpassungen rechnet. Als Kapitän hat Joshua Kimmich jedoch immer noch gute Chancen, das Trikot der deutschen Nationalmannschaft zu tragen, selbst nach einem weiteren frühen WM-Aus.
Für Südkorea war das WM-Ergebnis jedoch noch enttäuschender, da sie nach der Gruppenphase mit nur 3 Punkten nach Hause zurückkehrten. Kim Min-jae spielte ebenfalls in der Mannschaft. Der Innenverteidiger von Bayern München stand in allen drei Spielen in der Startelf und trug sogar die Kapitänsbinde gegen Südafrika.
Bei Bayern München ist der 29-jährige Kim Min-jae kein absoluter Stammspieler. Im Sommer 2023 gab München 50 Millionen Euro aus, um ihn von Napoli zu verpflichten, doch in der letzten Saison lag er deutlich hinter Jonathan Tah und Dayot Upamecano. Nach Ansicht von Joshua Kimmich ist der südkoreanische Verteidiger jedoch immer noch eine wichtige Verstärkung für die Mannschaft. „Es ist ein großes Glück für uns, dass Kim Min-jae in München spielen kann.“
Min-Jae ist mit 1,90 Meter körperlich herausragend und verdiente sich während seiner Zeit bei Napoli den Spitznamen „Monster“. Dieser Spitzname folgte ihm bis nach München: „Kim Min-jae wurde schon immer ‚Monster-Verteidiger‘ genannt. Er gab mir keinen anderen Spitznamen, er nannte mich einfach direkt Joshua“, witzelte Joshua Kimmich.
Kapitän Neuer betonte in einem Medieninterview ebenfalls die Rolle des Südkoreaners: „Kim Min-jae ist sehr gut in der Kommunikation und zeigt auch Führungsqualitäten in der Abwehr, was mir als Torhüter ein sehr sicheres Gefühl gibt. Solange er auf dem Feld steht, fühle ich mich immer sehr wohl.“
Übersetzt von KI.
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