Der Machtkampf um FIFA-Präsident Gianni Infantino versetzt die Fußballwelt in Aufregung. Nun ist ein brisanter Bericht aufgetaucht. Die Times behauptet, dass Infantinos Gegner sich verbündet haben. Die UEFA, die CONCACAF und die AFC planen angeblich, gemeinsam auf Infantinos Rücktritt zu drängen.

Diese drei kontinentalen Fußballverbände haben sich kürzlich und konsequent Infantinos inzwischen gescheitertem Plan widersetzt, einen Teil der Medienrechte der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen.
Werden Infantinos Gegner ihre eigenen Turniere organisieren?
Die Times titelte mit der Überschrift „Infantino: Gegner planen, die FIFA zu ,lähmen‘, um seinen Rücktritt zu erzwingen.“ Die Zeitung war die erste, die Infantinos diesbezügliche Pläne aufdeckte und enthüllte.
Sollte Infantino sich weigern, zurückzutreten und im kommenden März eine Wiederwahl anstreben, haben seine Gegner laut diesem neuen Bericht mehrere Notfallpläne vorbereitet.
Die Times erwähnte, dass die störendste Idee sein könnte, dass Infantinos Gegner bereit sind, ihre eigenen internationalen Wettbewerbe zu organisieren. Eine ungenannte Quelle sagte: „Jeder ist fest davon überzeugt, dass er gehen muss, und wenn nicht, werden wir alle notwendigen Maßnahmen ergreifen.“
Boykott der FIFA und der Trump-Faktor
Die Quelle sagte auch: „Das gilt auch für zukünftige internationale Wettbewerbe – würden starke südamerikanische Teams lieber gegen Frankreich oder Spanien spielen, oder gegen den Libanon oder Dschibuti? Jeder ist entschlossen, und es gibt jetzt kein Zurück mehr.“
Die Anti-Infantino-Allianz erwägt auch einen Boykott verschiedener FIFA-Gremien, da in diesen Institutionen wichtige Entscheidungen getroffen werden.
In den letzten Tagen hat die Unterstützung für Infantino sichtbar nachgelassen. Institutionen, darunter die englische FA, haben ihre Unterstützung für die umstrittene Person zurückgezogen.
Ebenso bemerkenswert wie der Bericht der Times ist ein Artikel in der New York Post. Die Zeitung behauptet, dass Infantino um die Unterstützung von US-Präsident Donald Trump „bettelt“.
Trump hat sich zu diesem hochrangigen FIFA-Wirrwarr noch nicht geäußert. Vor und während der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft traten Trump und Infantino stets als Verbündete auf.
Übersetzt von KI.
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