Am 10. August erwägt die südkoreanische Polizei laut der südkoreanischen Medien „Maeil Business Newspaper“ derzeit, ob sie eine Untersuchung wegen der Vorwürfe einleitet, dass der koreanische Fußballverband (KFA) ausländischen Schiedsrichtern und Spieloffiziellen sexuelle Gefälligkeiten erwiesen hat. Die Frage der Verjährung wird voraussichtlich das größte Hindernis für jede spätere Untersuchung sein.

Zuvor hatte die Polizei untersucht, ob es bei der Auswahl des ehemaligen südkoreanischen Nationaltrainers Hong Myung-bo illegale oder irreguläre Aktivitäten gab. Kürzlich erklärte die Polizei als Reaktion auf die Vorwürfe, dass der KFA „Schiedsrichtern sexuelle Gefälligkeiten erwiesen habe“, dass sie auch prüfen werde, ob ausreichende Gründe für eine Untersuchung vorlägen.
Ein Vertreter der Seouler Stadtpolizei erklärte auf einer regulären Pressekonferenz am Morgen des 10. August: „Die Untersuchung wurde noch nicht offiziell eingeleitet. Wir müssen zunächst prüfen, ob die Bedingungen für eine Strafverfolgung erfüllt sind, und die spezifische Situation ist noch nicht vollständig erfasst.“ Die Polizei sagte, dass grundlegende Untersuchungsbedingungen, einschließlich der Verjährungsfrist, noch einer weiteren Bestätigung bedürfen.
Es wird berichtet, dass dem KFA vorgeworfen wird, etwa 10 ausländischen Schiedsrichtern und Spieloffiziellen bei sieben Spielen, darunter WM-Qualifikationsspiele, Olympia-Qualifikationsspiele und Freundschaftsspiele, die zwischen 2011 und 2012 stattfanden, sexuelle Gefälligkeiten erwiesen zu haben, was große Kontroversen ausgelöst hat.
Der Bericht besagt, dass das südkoreanische Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus bereits 2016 bei einer Prüfung des KFA entsprechende Hinweise entdeckt hatte, der Vorfall jedoch erst nach einer erneuten Enthüllung vor kurzem breite Aufmerksamkeit erregte.
Die Verjährung könnte jedoch die größte Herausforderung für die polizeilichen Ermittlungen werden. Derzeit erwägt die Polizei möglicherweise, unter Anklagen wie Amtsmissbrauch (Veruntreuung) oder Verstoß gegen das Gesetz zur Bestrafung der Anstiftung zu kommerziellen sexuellen Handlungen zu ermitteln. Nach dem derzeitigen südkoreanischen Recht gelten Verbrechen mit einer Verjährungsfrist von mehr als 15 Jahren jedoch nur für schwere Verbrechen wie Mord. Sollten die entsprechenden Vorwürfe also bereits verjährt sein, kann die Polizei, selbst wenn die Fakten bestätigt werden, möglicherweise keine weitere Verantwortung verfolgen.
Derzeit konzentriert sich die Polizei weiterhin auf die Untersuchung der verfahrenstechnischen Rechtmäßigkeit der Ernennung von Hong Myung-bo zum südkoreanischen Nationaltrainer, wobei der Schwerpunkt auf dem Entscheidungsprozess des KFA-Verstärkungsausschusses und des Verwaltungsrats liegt.
Ein Polizeibeamter sagte: „Die bei der Durchsuchung und Beschlagnahmung zuvor gewonnenen Verfahrensmaterialien sind von erheblicher Bedeutung.“
Zuvor hatte die Polizei Fußballfunktionäre, die damals im 강화위원회 tätig waren, zur Befragung vorgeladen und unter anderem Interviews mit Hong Myung-bo und dem ehemaligen technischen Direktor des KFA, Lee Lim-saeng, durchgeführt.
Am 6. August führte die Polizei eine Durchsuchung und Beschlagnahmung im KFA-Büro und an anderen Orten durch und beschaffte dabei Materialien, einschließlich des Mobiltelefons des ehemaligen KFA-Präsidenten Chung Mong-gyu. Die Polizei erklärte, sie werde die Verdachtsmomente im Zusammenhang mit Chung Mong-gyu, der angeblich sein Mobiltelefon gewechselt hat, gründlich untersuchen.
Derzeit eskaliert die Kontroverse um den KFA weiter. Ob die Polizei formell eine Untersuchung des Vorfalls der „sexuellen Gefälligkeiten von Schiedsrichtern“ einleiten wird und ob die Verjährungsfrist zu einem Hindernis wird, wird im Mittelpunkt der externen Aufmerksamkeit stehen.
Übersetzt von KI.
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