Laut Sport1 hat Alexander Wehrle, Aufsichtsratsvorsitzender des Deutschen Fußball-Bundes, den Rücktritt von Gianni Infantino gefordert.

In einem Podcast erklärte Wehrle, Infantino solle „einfach zurücktreten". Er fügte hinzu, dies sei lediglich sein „persönlicher Wunsch", aber „ich weiß, dass Infantino das gar nicht kümmern würde."
Wehrle ist der Ansicht, dass Infantinos zuvor vorgeschlagener und später aufgegebener Plan, FIFA-Event-Anteile an private Investoren zu verkaufen, die Fußballwelt „komplett gespalten" hat. Er sagte, beim FIFA-Kongress im März 2027 müssten „demokratische Wahlen" die „akklamatorischen Wahlen" ersetzen.
Er hofft, dass „verantwortungsvolle Kandidaten" auftreten, die „vernünftige Wahlprogramme anbieten, die den Interessen des Weltfußballs dienen", um die FIFA wieder zu ihren Kernaufgaben zurückzuführen. Zuvor möchte der Stuttgarter Vorstandsvorsitzende, dass die kontinentalen Fußballverbände einen Dialog über ihre jeweiligen Bedürfnisse und Ziele führen. Wehrle sagte: „Es müssen Lösungen her." Er erwähnte auch das Thema der FIFA-Präsidentschaftskandidaten und betonte, dass es nicht darum gehen dürfe, „nationale Unterstützung mit Geld zu kaufen", sondern vielmehr „nachhaltige Pläne und Entwicklung für den gesamten Weltfußball zu bringen."
Wehrle fällt es schwer, sich Infantino weiterhin als FIFA-Präsidenten vorzustellen. Er erklärte im deutschen Radio, dass dies bereits ein „systemisches Problem" sei: „Solange Infantino Präsident ist, wird sich nichts ändern. Deswegen brauchen wir erst einmal eine grundsätzliche Diskussion und dann auch einen anderen Führungsstil." Wehrle sagte, obwohl Infantino den Investorenplan vorübergehend beiseitegelegt habe, habe er die Möglichkeit, ihn in Zukunft wieder zu fördern, nicht ausgeschlossen: „Deswegen muss er erst einmal Antworten geben."
Übersetzt von KI.
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