Laut AS hat Mourinho seit seiner Rückkehr zu Real Madrid Autorität über Transfers gewonnen und eine klare hierarchische Ordnung gefordert.

Berichten zufolge stellte Mourinho während seiner Verhandlungen mit Real Madrid zwei Forderungen: Beteiligung an Transferentscheidungen und Respekt vor der Teamordnung. Beides scheint sich nun zu materialisieren. Mehr als drei Monate später lautet die zentralste Zusammenfassung: Alles muss über Mourinho laufen.
Dies ist nicht nur ein Slogan; es ist, wie er seit seiner Rückkehr agiert. Mourinho hört zu, berät sich, gleicht Informationen ab und vertraut den Menschen um ihn herum. Sein Kernteam wurde sorgfältig ausgewählt, von alten Weggefährten bis hin zu "neuen" "Verpflichtungen" wie Khedira.
Intern heißt es, Khedira "sei in eine Führungsrolle zurückgekehrt". Mourinho ist jedoch immer noch der letztendliche Entscheidungsträger, und das ist intern deutlich spürbar. Mourinhos Ansatz ist natürlich, denn zumindest vorerst ist Vertrauen seine Waffe, aber er hat auch die Hierarchie klar abgegrenzt.
Er will alles kontrollieren und jede Situation vermeiden, die die Ordnung stören könnte. Über diese neuen Regeln hinaus, wie die Konzentration auf Ernährung, Verletzungsrehabilitation, Pünktlichkeit und gemeinsame Mahlzeiten zur Verbesserung des Zusammenhalts, reicht sein Einfluss noch weiter.
Ende Mai legte Mourinho auch einen technischen Bericht vor, in dem er die Spielertypen spezifizierte, die er verpflichten wollte. Er nannte keine Namen, betonte aber Positionen und Fähigkeitsprofile, und der Kader von Real Madrid wird auf eine "Doppelpositionskonfiguration" angepasst, was derzeit geschieht.
Trotz des Rückschlags mit Rodri erkennt Mourinho die Bemühungen des Vereins an. Wann immer er eingreift, wird seine Stimme gehört: Die Vertragsverlängerung von Vinicius und Pitarchs Verbleib in der ersten Mannschaft sind Beispiele dafür. Obwohl Bürooperationen letztendlich die Zustimmung von oben erfordern, ist die Hierarchie selbst bidirektional.
Mourinho hat auch ein Mitspracherecht in der von ihm gewünschten Weise, selbst im Management der Jugendakademie. "Mal sehen, was Mourinho sagt" ist zu einer gängigen Redewendung unter den Kindern geworden. Junge Spieler erhalten derzeit Möglichkeiten, und Mourinho wird persönlich die Spieler auswählen, die er bei sich behalten möchte.
Er trifft Entscheidungen, nachdem er seine Einschätzungen und erhaltenen Berichte überprüft hat. Er möchte nicht irgendeinen Spielertyp, um Trainingseinheiten und Kader aufzufüllen; er möchte spezifische Spieler. Besonders jetzt hat er den ganzen Sommer mit diesen talentierten Spielern verbracht.
Die Intensität im Training ist ebenfalls hoch; extern sagt man, "das Trainingsvolumen ist sehr ausreichend", und das stimmt auch. Doppelsitzungen sind zu einem Schlagwort geworden. Das gesamte Training wird von Pintus überwacht, was üblich ist, aber auch Antonio Díaz, ein Fitnesstrainer aus Mourinhos Stab, ist beteiligt.
Pintus und Díaz haben das tägliche Training in ein Bootcamp verwandelt und diesen Kader an seine Grenzen gebracht. Taktisches Training läuft ebenfalls, obwohl die körperliche Kondition derzeit der prominenteste Fokus ist. So war das neue Real Madrid in den ersten Monaten: Fast alles läuft über Mourinho.
Übersetzt von KI.
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