Laut Bild beschleunigt RB Leipzig angesichts des näher rückenden Transferfenster-Stichtags seinen zweigleisigen Ansatz, neue Spieler zu verpflichten und bestehende abzugeben. Einerseits erwägt der Verein, den ehemaligen Spieler Nkunku auszuleihen, und andererseits hat er bereits Kontakt zu 1. FC Köln aufgenommen, um klares Interesse an dem 19-jährigen Flügelspieler Said-Mara zu bekunden.

Der Transfermarkt tritt in seine letzten Phasen ein, und das Ziel von RB Leipzig ist ganz klar: mindestens zwei Neuzugänge vor Schließung des Transferfensters zu tätigen. Das Team sucht immer noch einen Mittelfeldspieler, der als Sechser oder Achter spielen kann, und hofft auch, die Offensive zu verstärken, idealerweise durch die Verpflichtung von zwei weiteren Angreifern. Für die Sturmverpflichtungen ist der 28-jährige Nkunku einer der Hauptkandidaten. Sein aktueller Vertrag bei AC Mailand läuft bis 2030, aber es wird erwartet, dass er das Team verlassen wird. Laut Bild diskutiert RB Leipzig intern die Möglichkeit, ihn per Leihe zurückzuholen.
Der Grund, warum Nkunku wieder in Leipzigs Fokus gerückt ist, hängt mit den zuvor gescheiterten Transferplänen des Teams zusammen. Leipzig hoffte ursprünglich, den 24-jährigen Hoffenheimer Stürmer Aslani zu verpflichten, aber der Deal scheiterte aufgrund von Problemen bei der medizinischen Untersuchung. Im Vergleich dazu ähneln Nkunkus technische Eigenschaften denen von Aslani sehr, und er kann als Mittelstürmer spielen, eine Rolle, die er in letzter Zeit hauptsächlich gespielt hat. Leipzig hofft, der Mittelstürmerposition Erfahrung und Torgefährlichkeit hinzuzufügen.
Die Rückverpflichtung eines ehemaligen Spielers birgt jedoch auch erhebliche Risiken. Nkunku konnte seine früheren brillanten Leistungen nach seinem Weggang aus Leipzig nicht fortsetzen. Während seiner Zeit in Leipzig absolvierte er 172 Einsätze und war direkt an 70 Toren beteiligt. Im Jahr 2023 verkaufte Leipzig ihn für 60 Millionen Euro an Chelsea. An einer anderen Transferfront ist der 19-jährige 1. FC Köln-Aufsteiger Said-Mara ebenfalls ein wichtiges Ziel für Leipzig, und der Verein sieht ihn als potenziellen Ersatz für den 19-jährigen Jan-Diomande. Laut Bild hat RB Leipzig bereits Kontakt zu 1. FC Köln aufgenommen und ihnen klar ihr Interesse an der Verpflichtung des Flügelspielers mitgeteilt.
Zuvor waren die Transferverhandlungen zwischen Mara und Dortmund gescheitert, ein Hauptgrund war die mangelnde Bereitschaft Dortmunds, eine feste Ablösesumme von 50 Millionen Euro zu zahlen. Leipzigs Haltung in dieser Frage ist anders, aber es gibt auch interne Meinungsverschiedenheiten innerhalb des Vereins bezüglich dieses Deals. Die aktuelle Position von 1. FC Köln ist, dass sie eine Ablösesumme von mindestens 50 Millionen Euro plus erreichbare Bonusklauseln erhalten möchten. Wenn das Angebot höher ist als Dortmunds früherer Vorschlag, könnte der Deal ebenfalls scheitern. Darüber hinaus ist eine Weiterverkaufsbeteiligung ebenfalls in den Verhandlungsbedingungen enthalten.
Es ist erwähnenswert, dass Maras 21-jähriger Bruder Malik-Mara ebenfalls ein wichtiger Faktor bei dem Deal ist. Malik hat ebenfalls einen Vertrag mit 1. FC Köln, spielt aber derzeit für eine Regionalligamannschaft. Es wird davon ausgegangen, dass 1. FC Köln geneigt ist, den Transfer beider Brüder gemeinsam abzuwickeln, und die Familie der Spieler hofft auch, dass Malik einen Profivertrag erhalten kann. Dortmund bot zuvor seine zweite Mannschaft als attraktive Bedingung in den Verhandlungen an, aber RB Leipzig hat diesen Vorteil nicht und kann daher nicht dieselbe Lösung anbieten. Leipzig könnte sich jedoch dafür entscheiden, Malik zunächst auszuleihen.
Auch im Bereich der Spielerabgänge steht RB Leipzig vor Anpassungsaufgaben. Der Verein hofft, den 21-jährigen Konrad-Hardt abzugeben. Dieser Spieler kam letzten Sommer für 24 Millionen Euro, was ihn zum teuersten Neuzugang des Teams zu dieser Zeit machte, aber seine Leistung in seiner ersten Saison entsprach nicht den Erwartungen, und er gilt auch als einzigartige Persönlichkeit. Derzeit hat Galatasaray Interesse an Hardt gezeigt. Die türkischen Giganten planen auch, einen weiteren Stürmer hinter dem 27-jährigen Osimhen zu verpflichten. Darüber hinaus hat die Süper Lig eine neue "10+4"-Ausländerregel eingeführt, was bedeutet, dass jedes Team maximal 14 ausländische Spieler registrieren kann, von denen 4 unter 23 Jahre alt sein müssen.
Im Hinblick auf Spielerbewegungen steht der 26-jährige Geertruida kurz davor, leihweise zu PSV Eindhoven zu wechseln. Was den 26-jährigen Eljif Elmas betrifft, so deutet der aktuelle Trend laut Bild darauf hin, dass er in den italienischen Fußball zurückkehren wird.
Übersetzt von KI.
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