Nach Angaben von RMC wurde Abdellatif Kherradji, der seit zwei Jahren in der Ligue 1 Spiele geleitet hat, vom Strafgericht Nîmes wegen häuslicher Gewalt zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt.

Das Urteil gegen Abdellatif Kherradji ist gesprochen worden. Der 40-jährige Schiedsrichter, der vor zwei Jahren in der Ligue 1 zu pfeifen begann, wurde wegen häuslicher Gewalt zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt. Er muss außerdem an einem Training zur Prävention häuslicher Gewalt teilnehmen.
Es wird davon ausgegangen, dass diese Strafe nicht in seinem Strafregister aufscheint. Sein Anwalt, Bruno Rebstock, erklärte: „Grundsätzlich ist dies enttäuschend, da wir auf Freispruch plädierten. Wir behalten uns das Recht vor, innerhalb von 10 Tagen Berufung einzulegen.“ Lokale Medien zitierten, dass der Staatsanwalt eine 18-monatige Bewährungsstrafe mit sofortiger Wirkung sowie eine obligatorische Therapie gefordert hatte.
Wird der französische Fußballverband Sanktionen verhängen?
Abdellatif Kherradji wurde am 15. Mai unter gerichtliche Aufsicht gestellt. Ihm wurden zwei Gewalttaten gegen seine Freundin vorgeworfen, und er erschien am 7. August vor dem Gericht in Nîmes. Der früheste Vorfall ereignete sich am 13. März: Ihm wurde vorgeworfen, während eines Streits den Hals seiner Freundin gegriffen und an ihren Armen und Haaren gezogen zu haben. Ein weiterer Vorfall ereignete sich am 13. Mai, als ihm vorgeworfen wurde, „ihren Arm gegriffen, ihre Schulter gezogen und sie gegen die Wand gestoßen zu haben“. Diese Handlungen sollen dazu geführt haben, dass die Klägerin drei Tage lang arbeitsunfähig war.
Abdellatif Kherradji selbst behauptete gegenüber den Ermittlern, dass sich beide Parteien gegenseitig angegriffen hätten. Unseren Informationen zufolge legte er auch ärztliche Atteste vor und reichte eine eigene Klage ein, in der er eine Bestätigung seiner Verletzungen forderte.
Der Schiedsrichter hat in seiner Karriere 28 Ligue-1-Spiele und 90 Ligue-2-Spiele geleitet. Sein letztes Ligue-1-Spiel war am 12. April, wo er die Partie Nizza gegen Le Havre pfiff.
Er war bis zu diesem Dienstag krankgeschrieben, und es bleibt abzuwarten, wie der französische Fußballverband als Nächstes mit diesem Urteil umgehen wird.
Übersetzt von KI.
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