Der Trainer der spanischen Nationalmannschaft, Luis de la Fuente, gab kürzlich dem spanischen Rundfunk ein Interview, in dem er Themen rund um Spaniens FIFA-Weltmeisterschaftssieg in diesem Sommer erörterte.

Auf die Frage, dass Aymeric Laporte, Nico Williams und Unai Simón von einigen Fans im San Mamés Stadion in Bilbao ausgepfiffen wurden, während sie die FIFA-Weltmeisterschaftstrophäe präsentierten, sagte De la Fuente: „Ich bedauere die Buhrufe im San Mamés Stadion."
De la Fuente erklärte, dass er 18 Jahre lang für Athletic Bilbao spielte und in Bilbao lebte und daher eine besondere Verbundenheit zur Region empfinde. Er ist der Meinung, dass die Buhrufe im Stadion nicht nur die Leistung der spanischen Nationalmannschaft bei der FIFA-Weltmeisterschaft, sondern auch die Spieler, die zum Erfolg der Mannschaft beitrugen, nicht respektierten. Besonders bemerkenswert ist, dass viele Spieler der Nationalmannschaft aus dem Baskenland stammen und in der Jugendakademie Lezama von Athletic Bilbao aufwuchsen.
Darüber hinaus sprach De la Fuente auch über die angespannte Migrationssituation, mit der Ceuta derzeit konfrontiert ist. Auf dieses heikle Thema angesprochen, sagte er: „Diejenigen, die am dringendsten ein normales Leben brauchen, sind die Bewohner von Ceuta, deren Alltag auf die eine oder andere Weise beeinträchtigt wurde."
De la Fuente äußerte sich auch zu Spaniens Bewerbung zur Ausrichtung des FIFA-Weltmeisterschaftsfinales 2030. Er sagte: „Als Gastgeber hat Spanien viele Vorteile, und ich befürworte, dass das Finale in unserem eigenen Land ausgetragen wird."
Übersetzt von KI.
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