Laut Bild hat Schalke 04 die Verpflichtung von Hwang Hee-chan sensationell kurz vor Schließung des Sommertransferfensters abgeschlossen. Der 28-jährige südkoreanische Stürmer kam auf Leihbasis von Wolverhampton Wanderers, mit einer optionalen Kaufoption von 3 Millionen Euro im Vertrag. Schalke lud alle Transferdokumente nur 35 Sekunden vor Ablauf der Frist hoch.

Schalkes Sportdirektor Frank Baumann verriet: „Als wir die Bestätigung erhielten, dass alle Dokumente in das Bundesliga-System hochgeladen worden waren, blieben nur noch 35 Sekunden bis zur Schließung des Transferfensters."
Schalke hatte Hwang Hee-chan schon lange auf seiner Transferliste, doch in den letzten Wochen schien der Deal unwahrscheinlich, da Wolverhampton den Spieler zunächst nur dauerhaft verkaufen wollte.
Am Mittag des letzten Transfertages dachte Schalke als Aufsteiger sogar, dass die Mannschaft keine weiteren Verpflichtungen mehr tätigen würde. Doch dann änderte sich die Situation plötzlich. Da Wolverhampton keinen dauerhaften Käufer für Hwang Hee-chan finden konnte, öffnete sich die Tür für eine Leihe wieder. Während Hwang Hee-chan seine Zukunft mit seiner Familie besprach, beschleunigten die beiden Vereine die Verhandlungen.
Gegen 17 Uhr einigten sich alle Parteien grundsätzlich, doch die anschließenden Abläufe verliefen nicht reibungslos. Insbesondere technische Probleme wie digitale Signaturen hätten den Deal fast platzen lassen. Baumann sagte: „Um 19:50 Uhr hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass dieser Deal wirklich nicht zustande kommen könnte."
Am Ende erledigte Schalke alle Formalitäten in letzter Minute. Baumann scherzte auch über die vergangene Fax-Ära: „Das Problem war früher das Faxgerät, aber jetzt sind es alle möglichen Dinge in der digitalen Welt, wie zum Beispiel elektronische Signaturen."
Nach Abschluss des Deals feierte das gesamte Schalker Transferteam die spannende Last-Minute-Verpflichtung mit Bier.
Bemerkenswert ist, dass Hwang Hee-chan erst am Mittwoch nach Vertragsunterzeichnung eine medizinische Untersuchung absolvierte. Baumann räumte ein, dass ein gewisses Risiko bei einem solchen Vorgehen bestehe, war aber der Meinung, dass bei einem Leihgeschäft von etwa zehn Monaten das Risiko noch überschaubar sei.
Er sagte: „Natürlich gibt es ein gewisses Risiko, aber für ein zehnmonatiges Leihgeschäft ist das Risiko überschaubar. Wenn wir 3 Millionen Euro direkt investieren müssten, um einen dauerhaften Transfer abzuschließen, würden wir das nicht tun."
Übersetzt von KI.
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