In der Sendung Cadena SER sprach CD Leganés-Präsident Eduardo Cosín darüber, wie der Verein Morata zum Beitritt überzeugte, und bestätigte, dass es noch keinen Kontakt zu Carvajal gegeben habe.

Cosín ist seit Juni Präsident von CD Leganés, nachdem 885 Capital zum größten Anteilseigner des Vereins wurde. Er erklärte, dass die neue Führung hofft, mit diesem Schritt ihren Ehrgeiz zu demonstrieren: „Wir wollen aggressivere Transferoperationen durchführen, ohne Angst zu haben, dass uns Wunschspieler ablehnen. In dieser Hinsicht wollen wir die höchsten Ziele anstreben."
„Ich sagte Andrés Pardo (Sportdirektor) und seinem Team, sie sollen fragen gehen, keine Angst haben. Moratas Berater kontaktieren und um ein Gespräch bitten. Von da an würden Andrés und ich mit ihm kommunizieren und sehen, wie die Dinge laufen."
Noch kein Kontakt zu Carvajal
Zuvor gab es Gerüchte, dass Dani Carvajal zusammen mit Morata zu CD Leganés wechseln könnte, doch Cosín bestritt, dass der Verein Kontakt zu ihm gehabt habe.
Er sagte: „Wir hatten noch keine Gelegenheit, mit Dani zu sprechen oder ihm unsere Pläne im Detail zu erläutern. Es sind in der Tat viele Gerüchte aufgetaucht. Ich denke, mit der Erwartung und den verschiedenen Diskussionen, die Moratas Ankunft mit sich bringt, werden die Fans natürlich Druck auf den Verein ausüben, und ich mag diesen Anspruch.
„Tatsächlich mögen wir Dani sehr. Er ist bei CD Leganés geboren und aufgewachsen und ist ein Ehrenbürger der Stadt. Aber wir haben nicht mit ihm gesprochen."
Der CD Leganés-Präsident wollte sich jedoch auch nicht festlegen, dass Carvajal das weiß-blaue Trikot des Teams nicht tragen würde.
Cosín sagte: „Im Fußball ist alles möglich, und ich werde in meinen Aussagen nicht zu absolut sein, damit sie in Zukunft nicht wieder zur Sprache kommen."
Aggressive Verpflichtung von Beltránwegen Ausstiegsklausel durch Atlético Madrid
Andererseits verlor CD Leganés Beltrán nur Stunden vor Schließung des Transferfensters, da Atlético Madrid seine Ausstiegsklausel (1 Million Euro) aktivierte.
Cosín sagte: „Das hat uns überrascht, hauptsächlich wegen des Zeitpunkts. Das lässt einem fast keinen Raum zum Reagieren. Es ist legal, und es kann tatsächlich getan werden, aber wie alles im Leben, denke ich, sollte man nicht das tun, was man nicht möchte, dass andere es einem antun.
„In dieser Situation bin ich mir sicher, dass Atlético Madrid auch nicht gewollt hätte, dass einem ihrer Spieler gestern Nachmittag die Ausstiegsklausel aktiviert würde."
Trotzdem freute sich Cosín über Beltráns Zukunft. Der Spieler stand kurz davor, seine sechste Saison bei CD Leganés zu beginnen und war Teil der Pläne der ersten Mannschaft des Vereins. Gleichzeitig spiegelte sein Abgang auch die Erfolge der Jugendakademie von CD Leganés wider.

Übersetzt von KI.
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