Laut Marca werden FC-Valencia-Fangruppen beim Heimspiel gegen Barcelona protestieren, wobei Curva Nord und Libertad VCF unterschiedliche Ansätze planen.

Der schlechte Saisonstart der Mannschaft und das Ende des Sommer-Transferfensters haben zu Fanprotesten geführt. Einige Fans planen, die Tribünen erst in der 19. Minute zu betreten, während andere dafür plädieren, im Stadion lautstark zu protestieren.
Am kommenden Sonntag trifft der FC Valencia im Mestalla auf Barcelona. Dieses Spiel wird erneut ein Brennpunkt für Proteste gegen den Mehrheitsaktionär Peter Lim und die aktuelle Vereinsführung sein. Die beiden wichtigsten FC-Valencia-Fanorganisationen, Curva Nord und Libertad VCF, haben beide Aktionen angekündigt, um ihre Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation des Vereins auszudrücken, allerdings mit unterschiedlichen Methoden.
Hinter diesen Forderungen stehen nicht nur der schwache Saisonstart der Mannschaft in der La Liga mit nur einem Punkt aus drei Spielen, sondern auch das abrupte Ende des Transferfensters und die anschließende Pressekonferenz von Geschäftsführer Sean Bai, der die sportliche Leitung des Vereins verteidigte.
Curva Nord erklärte, dass ihre Mitglieder bis zur 19. Minute außerhalb der Tribünen bleiben werden. Diese Entscheidung wurde nach einer Mitgliederwahl in der vergangenen Woche getroffen. Die Gruppe erklärte, dass die Mitglieder als Zeichen der Unzufriedenheit mit der Vereinsführung bis zur 19. Minute außerhalb des Tribüneneingangs protestieren werden.
Curva Nord rief auch andere Fans auf, sich der Aktion anzuschließen. In einer Erklärung sagte die Organisation: „Wir laden alle Fans im Mestalla ein, sich unserem Protest anzuschließen." Ab der 19. Minute planen sie, gemeinsam in die Tribünen zu gehen und die Mannschaft während des Spiels weiter zu unterstützen. Die Erklärung fügte hinzu: „Wir werden gemeinsam die Tribünen betreten, um unsere Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation auszudrücken, und dann den FC Valencia wie gewohnt weiter anfeuern."
Libertad VCF hat hingegen einen anderen Ansatz gewählt. Die Organisation plant nicht, das Stadion in den ersten Minuten zu verlassen, sondern will die Mestalla-Tribünen während eines der wichtigsten Spiele der Saison mit Barcelonas Besuch in ein Protestzentrum verwandeln.
Libertad VCF veröffentlichte am Freitag eine Erklärung, in der die jüngsten Äußerungen des FC-Valencia-Geschäftsführers Sean Bai kritisiert wurden und diese als „erneute Respektlosigkeit" gegenüber den FC-Valencia-Fans bezeichnet. Die Organisation argumentiert, dass die aktuelle Vereinsführung Immobiliengewinne im Zusammenhang mit dem neuen Mestalla-Stadion priorisiert, und fordert die Behörden auf, mit entschiedenen Maßnahmen einzugreifen.
Die Organisation teilte den Fans mit, dass sie jetzt „tatsächlich etwas tun können", um die aktuelle Situation zu verbessern, und betonte, dass der Druck von den Tribünen aufrechterhalten werden muss. In der Erklärung hieß es: „Vielleicht liegt es in unseren Händen, Mestalla eine letzte große Hilfe für unseren Verein zu leisten."
Libertad VCF hofft, dass der Protest während des Spiels deutlich sichtbar sein wird, und fordert eine Atmosphäre wie bei großen europäischen Spielabenden im Stadion. In der Erklärung hieß es: „Wir müssen brüllen, als wäre es ein Champions-League-Halbfinale. Als würde dieses Brüllen darüber entscheiden, ob wir Tore schießen und ins Finale einziehen." Die Organisation betonte jedoch, dass dieses Brüllen auf die „Ehrenloge" gerichtet sein sollte und erklärte: „Der FC Valencia gehört nicht ihnen. Der FC Valencia gehört uns."
Übersetzt von KI.
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バレンシア
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