Laut TuttoMercatoWeb Radio diskutierte der ehemalige Spieler und Trainer Massimo Bonanni Grossos Entlassung bei der AC Florenz und das entscheidende Serie-A-Spiel der Runde.

F: Wem würden Sie nach den Ligaspielen dieses Wochenendes diese Aussage am liebsten widmen?
Bonanni sagte: „Ich möchte sie Alvini und Frosinone widmen. Sie sind auf einem sehr wichtigen Weg; 6 Punkte nach drei Runden sind sehr bedeutsam für einen Aufsteiger. Ich wünsche ihnen, dass sie diesen Weg fortsetzen."
F: Grosso wurde nach drei Runden bei der AC Florenz entlassen, und Vanoli kehrte zurück. War das die richtige Entscheidung?
Bonanni sagte: „Meiner Meinung nach ist es absurd, wenn die Vereinsführung einen Trainer nach nur drei Runden entlässt. Die Zeit ist zu kurz, um die Leistung eines Trainers zu bewerten, besonders wenn die Mannschaft fast komplett ihre Aufstellung geändert hat und auch der Trainerstab und die Vereinsführung gewechselt haben. Man sollte mehr Vertrauen in die getroffenen Entscheidungen haben, und das gilt auch für Vanoli. Ihn jetzt zurückzuholen, bedeutet, alle vor ein paar Monaten getroffenen Entscheidungen zunichtezumachen. Wenn diese Entscheidung vom Eigentümer getroffen wurde, bedeutet das, dass der Sportdirektor ebenfalls übergangen wurde."
F: Zwischen der AS Rom und Inter, welches Team hat Sie mehr beeindruckt?
Bonanni sagte: „Beide Teams bestätigten meine Eindrücke. Ich war bereits der Meinung, dass die AS Rom Atalanta leicht besiegen würde; nur war das Ergebnis etwas irreführend und spiegelte keinen größeren Unterschied wider. Was Inter betrifft, so glaubte ich auch, dass sie den SSC Neapel besiegen würden. Die Nerazzurri liefen sogar Gefahr, irgendwann zu verlieren, schafften aber letztendlich die Wende. Wie ich schon oft gesagt habe, denke ich, dass Inter die Meisterschaft gewinnen wird und die AS Rom das einzige Team sein wird, das ihnen Schwierigkeiten bereiten wird."
F: Welche Reaktion zeigte der SSC Neapel gegen Inter?
Bonanni sagte: „Hätte Anguissa getroffen, wären die Dinge vielleicht anders verlaufen. Ich billige Allegri jedoch nicht; seine Eigenschaften passen nicht zu diesem Team. Jetzt kommt Arsenal, und vergessen Sie nicht, dass das Ziel des Präsidenten ist, dass der SSC Neapel in der Champions League weiterkommt. Die Mannschaft muss dieses Spiel sicherlich ernst nehmen, aber das Ziel sollte sein, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu beweisen."
F: Zwischen der AC Mailand und der Juventus Turin, welches Team hat Sie mehr überzeugt?
Bonanni sagte: „Keines von beiden. Obwohl ich unter den Spielern sagen muss, dass ich Waldemar bevorzuge; ich denke, er wird derjenige sein, der als Nächstes spielt, nicht Muani. Für die Juventus Turin ist dieser deutsche Spieler technisch besser geeignet."
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