Am 10. September gab der FC Basel offiziell bekannt, dass der Verein und Cheftrainer Stephan Lichtsteiner ihre Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung beendet haben.

Es folgt der Wortlaut der Mitteilung:
Nach sieben Ligaspielen und zwei aufeinanderfolgenden Heimniederlagen hat die sportliche Leitung des FC Basel beschlossen, die Zusammenarbeit mit Cheftrainer Stephan Lichtsteiner mit sofortiger Wirkung zu beenden.
Der Verein erklärte, dass in den vergangenen Wochen die erwarteten Fortschritte und Verbesserungen in der täglichen Arbeit und der Gesamtentwicklung der Mannschaft ausgeblieben sind. Daher entschied sich der Verein, die Zusammenarbeit mit Lichtsteiner zu beenden.
Bis zur Ernennung eines neuen Cheftrainers wird Assistenztrainer Luigi Nocentini vorübergehend als Interimstrainer fungieren.
Trotz der zuletzt unbefriedigenden sportlichen Leistungen betonte der FC Basel, dass diese Entscheidung nicht leicht zu treffen war. Der Verein räumte auch ein, dass der geplante Prozess letztendlich die Erwartungen nicht erfüllen konnte.
Dieser Plan begann in einer schwierigen Phase und war von Anfang an mit Risiken verbunden. Der Verein dankte Lichtsteiner ausdrücklich für sein Engagement und seine gewissenhafte Arbeit in dieser herausfordernden Zeit.
David Degen, Verwaltungsratspräsident des FC Basel, sagte: „Trotz der enttäuschenden Leistungen zum Ende der letzten Saison habe ich Stephan Lichtsteiner und seinem Trainerstab zu Saisonbeginn mein volles Vertrauen ausgesprochen. Wir glaubten an diesen langfristigen Plan und an Lichtsteiners Fähigkeiten."
„Dieses Vertrauen bedeutete jedoch auch, dass wir von der Mannschaft klare sportliche Fortschritte und mittelfristig einen deutlichen Aufwärtstrend erwarteten. In den vergangenen Wochen haben wir diese Entwicklung leider nicht gesehen, und das Vertrauen, dass die Mannschaft die Situation in angemessener Zeit ändern könnte, ist schwächer geworden. Ich bedauere persönlich zutiefst, dass der gemeinsam geplante Prozess sich nicht in die gewünschte Richtung entwickelt hat."
Nach sieben Runden und drei Niederlagen in vier Heimspielen kam der Verein zum Schluss, dass das Risiko eines sportlichen Abstiegs zu hoch war.
Der FC Basel betont, dass diese Entscheidung mit großem Bedauern getroffen wurde. Bis zuletzt hatte der Verein gehofft, den Plan weiterverfolgen zu können.
Um langfristige Ziele zu erreichen, müssen jedoch wichtige Zwischenziele erfüllt werden. Diese wurden seit Jahresbeginn nicht in ausreichendem Maße erreicht.
Neben Stephan Lichtsteiner wird auch Assistenztrainer Mario Cantaluppi Basel verlassen. Der Verein dankt auch ihm für seine Verdienste.
Bis zur offiziellen Bestätigung eines Nachfolgers wird der Verein Pressekonferenzen aussetzen. Die Pressekonferenz vor dem Freitagsspiel gegen Luzern wird ebenfalls abgesagt.
Sportdirektor Valentin Stocker steht während des Spiels gegen Luzern für Medieninterviews zur Verfügung.
Übersetzt von KI.
Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com
バーゼル
シュテファン リヒトシュタイナー
すべてのコメント