Laut TuttoMercatoWeb hat die FIFA dem Nationalmannschaftswechsel des Cagliari-Mittelfeldspielers Alessandro Romano zugestimmt. Der 20-jährige Spieler, der 2006 geboren wurde und die italienische und Schweizer Staatsbürgerschaft besitzt, wird künftig für Italien spielen. Diese Entscheidung hat in der Schweiz eine Diskussion ausgelöst, in der Behrami und Dzemaili den Schweizer Fußballverband öffentlich kritisieren, weil dieser es versäumt hat, dieses vielversprechende junge Talent zu halten.

Die FIFA hat offiziell genehmigt, dass der 20-jährige Mittelfeldspieler Alessandro Romano, in der Schweiz geboren und mit doppelter Staatsbürgerschaft, die Nationalmannschaft zu Italien wechselt. Der Cagliari-Spieler durchlief die Jugendakademie der AS Rom und wird voraussichtlich in die italienische Nationalmannschaft von Roberto Mancini berufen.
Dieser Fall hat in der Schweiz eine heftige Debatte ausgelöst. Zwei ehemalige Schweizer Fußball-Legenden, Behrami und Dzemaili, kritisierten den Schweizer Fußballverband im RSI-Fernsehprogramm öffentlich dafür, dieses vielversprechende junge Talent nicht gehalten zu haben.
Behrami erklärte direkt: „Das ist ein großes Versäumnis des Verbandes. Vor zwei Jahren haben wir alles versucht, ihn zu Watford zu holen, aber die AS Rom schätzte diesen Spieler sehr hoch. Jeder kannte sein Können; er hätte zehn Jahre lang das Mittelfeld der Schweizer Nationalmannschaft prägen können."
„Die Bedeutung dieser Angelegenheit ist erheblich. Es zeigt, dass die Arbeit des Verbandes unzureichend ist. Wir beobachten Spieler nur bei großen Turnieren, aber wir sollten uns täglich aktiv um Talentfindung bemühen und nicht erst ins Stadion gehen, wenn ein Spieler ein Tor schießt. Der Talentpool der Schweiz ist ohnehin begrenzt, und der Verlust eines so vielversprechenden jungen Spielers ist mit großen Kosten verbunden."
Der ehemalige Schweizer Mittelfeldspieler Dzemaili, der ebenfalls in der Serie A spielte, stimmte zu: „Unsere Nationalmannschaft hat diesen Spieler übersehen; sein Talent war schon vor Jahren offensichtlich. Im Januar, als er an Spezia ausgeliehen wurde, schrieb ich sogar Donadoni eine Nachricht, dass er ein Juwel gefunden hatte."
Dzemaili fügte hinzu: „Die Entscheidung des Spielers sollte respektiert werden; es ist eine Herzensentscheidung. Aber der Verband hätte sich mehr bemühen und alles tun sollen, um ihn zu halten. Letztendlich liegt die Entscheidung beim Spieler selbst."
Übersetzt von KI.
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