FIGC-Präsident Giovanni Malagò gab zu, dass er von den anhaltenden Versuchen überrascht sei, seine Ernennung aus rechtlichen Gründen zu blockieren. „Es ist unglaublich", sagte er und warnte davor, dass dies Italiens Bewerbung um die Ausrichtung der Euro 2032 schaden könnte.

Der 67-jährige Funktionär wurde am 22. Juni zum Präsidenten des italienischen Fußballverbandes gewählt.
Es wurden jedoch mehrere Einsprüche eingereicht, um seine Ernennung zu verhindern, unter Berufung auf fehlende notwendige Dokumente für die Position und unzureichende Erfahrung in der FIGC.
Malagò hatte zuvor im Jahr 2018 einen Monat lang als Sonderkommissar für die FIGC gedient, hatte aber in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich beim Italienischen Nationalen Olympischen Komitee (CONI) gearbeitet und lange Zeit die Organisation geleitet, die den italienischen Sport koordiniert.
„Ehrlich gesagt, es ist unglaublich", sagte Malagò Reportern bei einer Veranstaltung. „Es ist nicht einmal ein rechtliches Hindernis, sondern eine Auslegung der Regeln. Es ist seltsam, dass nur meine Situation so interpretiert werden sollte."
„Ich dachte zunächst, es gäbe ein, zwei oder drei Einsprüche, aber irgendwann würden sie aufhören. In gewisser Weise ist es wie eine emotionale Fixierung auf mich, aber ich bin jetzt sehr gelassen."
Malagòs Amtszeit begann nicht reibungslos. Er versuchte, Daniele Maldini und Marcos Leonardo als technische Direktoren für die italienische Mannschaft zu ernennen, aber beide traten zurück, nachdem sie ihren bevorzugten Cheftrainer nicht auswählen konnten.
Anschließend engagierte er Roberto Mancini als Cheftrainer, Carlo Ranieri als technischen Direktor und Gianfranco Zola als Assistent.
Malagò sagte: „Wir sind in Italien an Schwierigkeiten gewöhnt, aber es gab in den letzten zwei Monaten auch gute Nachrichten. Ich sehe Begeisterung und gegenseitiges Verständnis zwischen Ranieri, Zola und Mancini, und wir werden sehen, was als Nächstes auf dem Platz passiert."
Auf die Frage, ob die anhaltenden Kontroversen um seine FIGC-Präsidentschaft Italiens gemeinsame Bewerbung mit der Türkei um die Ausrichtung der Euro 2032 beeinträchtigen könnten, gab Malagò zu, dass dies unklar sei.
„Das ist eine gute Frage. Es wäre unehrlich, wenn ich nein sagen würde, aber es wäre auch falsch, wenn ich ja sagen würde, weil ich niemanden beunruhigen möchte."
Übersetzt von KI.
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