Laut dem italienischen Medienunternehmen Calciomercato hat der rumänische Fußballverband in Jugendwettbewerben der Altersklassen U7 bis U16 eine schwarze Karte eingeführt, die es Schiedsrichtern ermöglicht, Spiele aufgrund von Zuschauergewalt dauerhaft abzubrechen.

Diese Maßnahme zielt darauf ab, psychologischen Druck und verbale Beschimpfungen von Eltern im Stadion einzudämmen und die Entwicklung junger Spieler zu schützen. Rumänien ist damit der erste Fußballverband weltweit, der ein spezifisches visuelles Symbol verwendet, um unangemessenes Zuschauerverhalten zu ahnden.
Wenn Schiedsrichter inakzeptables Verhalten auf den Tribünen beobachten, folgen sie einem dreistufigen Prozess: Zunächst unterbrechen sie das Spiel und bitten beide Trainer, die Eltern auf ihren jeweiligen Tribünen zu beruhigen, notfalls unter Einsatz des Stadion-Lautsprechersystems. Sollten die Störungen anhalten, schickt der Schiedsrichter beide Mannschaften für eine vorübergehende 10-minütige Unterbrechung in die Umkleidekabine. Sollte unangemessenes Verhalten nach Wiederaufnahme des Spiels immer noch bestehen, zeigt der Schiedsrichter die schwarze Karte, erklärt das Spiel für dauerhaft beendet und es findet kein Wiederholungsspiel statt.
Begleitende Disziplinarmaßnahmen umfassen auch Geldstrafen von 2.000 bis 4.000 Euro und den Entzug der Registrierung für 1 bis 3 Jahre. Nachdem eine schwarze Karte gezeigt wurde, wird das Spiel für ungültig erklärt und die Platzierung der beteiligten Mannschaft wird direkt beeinflusst.
Übersetzt von KI.
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